Videos in the Playlist:
1: Florida Keys 87 secs
2: in the middle of nowhere 120 secs
This will be replaced by the player.
Hallöle Ihr lieben Daheimgebliebenen,
nun, mal wieder ein paar Zeilen aus der Ferne...hoffen natürlich wie immer, dass es Euch allen gut geht, denn bei uns ist wie immer alles paletti.
Haben in den letzten zwei Wochen allerhand neues gesehen und unzählige Eindrücke gewonnen während wir so ca 4000 km abgerissen haben. Warum es so schnell geht? Ja, also, wir wollten ja, falls Ihr Euch errinnert, eigentlich nach Kanada. Und dort geht es jetzt wieder hin.
Zum Reiseverlauf: Nach dem letzten Eintrag in Hollywood, Florida, sind wir aufgebrochen zu den Florida Keys. Wir dachten, wenn man doch schonmal da ist, sollte man sich das auch nicht entgehen lassen. Hat sich - wie ihr seht - auch gelohnt. Das Meer hat dort durch die Korallenriffe wirklich eine einmalige und unvergleichliche Farbe. So etwas bekommt man am Mittelmeer nicht zu sehen. Wirklich - entschuldigt die Wortwahl - HAMMERGEIL!!! Aaaber, auch wenn der Sommer noch in weiter Ferne ist, hat es dort schon jetzt ca 40 Grad im Schatten. Das ist ja im Prinzip am Meer nicht das Problem, gepaart mit 80% Luftfeuchtigkeit wird es aber doch zu einem. Wir haben uns gefühlt wie im Suppentopf. Key West, den südlichsten Punkt Amerikas,
habe wir uns natürlich auch nicht entgehen lassen. Hatten einen „privaten Tourguide“ namems Bruce, den wir am Abend vorher an der Bar kennen gelernt haben (siehe Foto!). Key West ist an sich ein paradiesischer Fleck auf dieser Erde. Aaber (wie immer...), wenn doch die ganzen Touris nicht währen (auch wir hatten eine Kamera ). Die Häuser dort - ein Traum - der Lebensstil - noch viel traumhafter, echt unreal.
Nach den Keys dachten wir Sightseer uns, wenn schon, denn schon. Also auf in die Everglades Krokos und Gators sehen! Nach dem Motto nichts ist perfekt also wieder einmal: Umwerfend schön, wahnsinnig viele Tiere (und wenig Menschen!!), sprich: NATUR!!!!! Wie wir so sind ein aaber...(einen Reiseführer sollten wir wohl lieber nicht schreiben ), zu den Tieren gehören eben auch Insekten. Und die sind in den Glades in rauhen Mengen vorhanden. Stechende, nur hässlich-seiende, hässliche Stechende und und und. Nach ca 500 Stichen (jeder Grösse - von fast Tennisball bis Flohstich-Grösse) pro Person dachten wir nach zwei Nächten, dass es wohl besser ist zu fahren, bevor wir ganz Blutleer und ausser stande ein Auto zu lenken sind.
Seit dem haben wir viele, viele, und noch mehr Kilometer auf den Tacho
bekommen. Ein weiteres Ziel vor Kanada waren/sind die Nationalparks im Westen der USA. Einen haben wir schon erlebt, und zwar den Grand Canyon NP. Die Bilder zeigen, wie überwältigend der Canyon ist. Riesengross, unbeschreiblich!!!! Schauts Euch einfach an! Ääääääähhh, sorry, aaber: God bless America. Natur geniessen heisst in den meissten Fällen: Schlange stehen, knubbeln, soft-drinks und snacks überall, geteerte Wanderwege, Shuttlebusse im Nationalpark (Bewegung ist uncool - lieber den V8 nutzen...). Anyway, ein schönes Fleckchen Erde welches man in dieser Art leider in Europa nicht findet.
Sooo, langsam war es das. Zum Moment: Sind am Lake Powell in Arizona, von Wüste und „Mondlandschaft“ umgeben, kurz vor Utah, und auf dem Weg zum Zion und Bryce Canyon National Park. Wollen klettern!!!! Danach dann nach California zu Winnie und Dave (aha, denken sich jetzt einige ).
Puh, nun wünschen wir noch viel Spass mit den Bildern!!! Vermissen Euch (den einen mehr, den andren weniger).
Fühlt Euch umarmt!!
Alex und Georg.