Alles begann an einem gräulich verhangenen Donnerstagmorgen. Man stand um 7 Uhr auf, um schlanke 7 Stunden später im Flieger zu sitzen - in Düsseldorf wohlgemerkt, am Boden. Soweit so gut, los geht das, Zellen im relativen Klappmessersitz, ich noch weitgehend entspannt im Dauerhohlkreuz. So alle zwei Stunden kribbeln Beine und Blase, also mal kurz austreten, schütteln, hinsetzen, nicht pennen können, nicht lesen können, den Film scheiße finden… Was kann einem gewöhlichen Penny-Passagier also eine solche Reise versüßen, unterhaltsam machen? Nach gefühlten 28 Minuten sprang uns ein zu
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