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Published: June 17th 2012North America » Canada » British Columbia » VancouverJune 11th 2012


Nicht ohne meinen Kaffee...
Was in anderen Städten die Kneipenkultur ist, sind hier die Kaffeestuben. Natürlich ist Starbucks ganz vorn mit dabei ;-)
Vancouver ist bekannt für seinen vielen Regen. Bei unbeständigen Wetter heißt es die Aktivitäten zu variieren. Also haben wir uns am Samstag, den 9. Juni mit einigen Studenten verabredet um gemeinsam ins Aquarium zu gehen. Diesesmal waren die Länder Südkorea, Brasilien, Schweiz und Deutschland vertreten. Der Morgen startete natürlich optimal mit einem Kaffee bei – richtig – natürlich bei Starbucks. Das Foto kann sich als Promotion auch sehen lassen. Gestärkt mit Koffein ging es dann los mit dem Bus zum Stanley Park. Der Eintritt ist teuer, aber das scheint ganz normal in Vancouver zu sein. Egal ob Aquarium, Museum oder Kunstgalerie, im Durchschnitt zahlt man über 20 Dollar pro Person. Aber sehenswert ist es. Das faszinierende am Aquarium ist die Delfin- und die Beluga-Show. Da schlagen bei mir zwei Herzen in meiner Brust. Einerseits wird viel für den Umwelt- und Tierschutz getan aber andererseits sind da Delfine und Belugas in einem viel zu kleinen Becken.
Nach dem Aquarium gingen wir noch gemeinsam etwas essen. Wir waren in einem Restaurant was perfekt für Arne war, es wurde die ganze Zeit laut Metallica, AC DC, Black Sabbath etc. in einer eigenen DJ-Ecke gespielt. Das lokale Bier war teurer als das Essen. Ich


Jellyfish
Eklig wenn tot am Strand, aber wunderschön anzusehen wie sie sich langsam fortbewegen.
liebe unser deutsches Bier!
Danach lösten wir uns auf. Auf dem Weg nach Hause hörten wir laute Musik und kamen an einem indischen Festival „City of Bhangra“ vorbei. Panjami MC lässt grüßen. Die Stimmung war schon sehr elektrisierend.
Der Sonntag war Geschichtsunterricht. Wir sind in das Museum für Anthropologie gegangen. Das Museum ist auf dem Gelände der UBC (University of British Columbia). Hauptschwerpunkt sind die Ureinwohner. Hier wird sowohl ausgestellt und informiert als auch geforscht. Besonders markant sind die Totempfähle, die anders als bisher gedacht nicht für religiöse Zwecke bestimmt waren sondern eher als Dekoration in und am Haus. Sie bilden die jeweilige Familiengeschichte ab.
Übermorgen werden wir wieder schreiben. Diesesmal müssen wir über die Menschen und Busfahrten hier berichten.
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Alix
non-member comment
From the inside to the outside
Ulriche and Arne I enjoyed reading your blog. It is interesting to see what visitors find fascinating in the city where I was born and have known all my life. It helps me to appreciate Vancouver a bit more. Since I have come back from Germany, I notice what Vancouver lacks. I agree with your comment about beer, but the good news is you can now find Radeberger in the Liquor Stores! See you at Cuppa Joes this afternoon.
From Blog: Input für die grauen Zellen