Diese Exkursion bestand größtenteils aus einer wunderbar herbstlichen Bergwanderung auf den etwas über 1000 m hoch gelegenen Berg "Molden".
Ein wenig Pilze suchen und bestimmen, sowie das Erkennen der Übergänge der Flora in verschiedene Vegetationszonen haben das Programm für diesen Tag abgerundet.
Wegweiser auf 1000 m ü. NNWer es bis hier hin geschafft hat, braucht eigentlich keinen Wegweiser mehr, denn der hat das Ziel bereits erreicht - das Hochplateau von "Molden".
PilzbestimmungErstmal fing aber alles ganz "ebenerdig" an. Bei einer gemütlichen Waldwanderung begegneten uns überall die unterschiedlichsten Pilzsorten, die unsere Pilzexpertin sofort zuordnen und benennen konnte.
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Als nächstes galt es die "Bryophytes", also alles was in die Abteilung "Moose" fällt, ausfindig zu machen.
Dazumuss man manchmal ziemlich genau hinschauen. Diese Pflanzen haben teilweise winzige Blättchen, die bei genauester Betrachtung den Unterschied ausmachen können zwischen einem "Lebermoos" und einem "Lau
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Dann hieß es erstmal: wandern, wandern...
Fotostoppswaren auf diesem Ausflug wirklich unumgänglich.
Hier gab es ein Päuschen zum Verschnaufen, aber auch zur genaueren Betrachtung eines kleineren Hochmoores, das im Hintergrund etwas zu sehen ist.
Ansonsten war der ganze Ausflug der reinste Rausch der Herbstfarben!
Es war schier unmöglich sich satt zu sehen an diesen bunten Teppichen aus Heidegewächsen, Gräsern und Zwergsträuchern.
..hab ich mirnicht nur einmal gewünscht, diesen Anblick aus der Luft geniessen zu können und da vielleicht mit einem Deltaflieger drüber zu schweben.
Um eine Vorstellung davon zu bekommen, welches Mikroklima hier an bestimmten Stellen vorherrscht, kann man am besten die vorhandene Vegetation untersuchen.
Vegetationsaufnahmensind auch an den kargsten Stellen äußerst aufschlussreich, denn auch das Nichtvorhandensein von Pflanzen hat natürlich seine Gründe und die sind vor allem klimatisch bedingt.
Also,möglichst alle vorhandenen Arten ausfindig machen und aufschreiben!
Dannging's weiter Richtung Gipfel und die Wolken zogen langsam aber sicher immer dichter zu.
.. viel Phantasiebrauchte man nicht, um sich das beeindruckende Bild vorzustellen, was sich uns bei klarerem Himmel geboten hätte!