Die Unterkunftwar eine alte Schule -natürlich im typisch norwegischen Holzbaustil-, die uns den wirklich sehr notwendigen (!) Schutz vor jeglichen, plötzlich auftretenden Wetteränderungen bot!
An die Geologie-Exkursion quer durch West-Norwegen hat sich unmittelbar ein dreitägiger - wiederrum sehr geologisch angehauchter - Aufenthalt auf der Insel Atløy an der Westküste Norwegens angeschlossen.
Und was heißt nun eigentlich "geological mapping"?
Tja, so richtig verstanden haben wir das -wenn überhaupt- auch erst hinterher. Da mussten wir nämlich all die gesammelten Daten für unsere ersten journals, die wir einliefern müssen, auswerten und interpretieren. Ganz allgemein ging es darum, die geologischen Geschehnisse auf dieser Insel zu erforschen und zu erkennen. Und zwar anhand der Gesteins- und Felsformationen, die sich als sehr besonders herausstellten. Sie verändern nämlich die Neigung, mit der ihre einzelnen Schichtungen in den Boden abfallen, im Vergleich zwischen Tal und Berggipfel. Und dafür muss es einen Grund in der erdgeschichtlichen Entwicklung dieser Region geben!
Da hoch ?!?Und so sind wir am nächsten morgen mit wirklich allen irgendwie auftreibaren Kleidungsstücken, die etwas Wärme oder Trockenheit versprachen bewaffnet, in den strömenden Regen ausgeschwärmt. Und: Ja!!
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Und wir haben's..wiklich versucht! Also die Gesteine mit Lupe und allem was dazu gehört zu untersuchen. Es war einfach so gut wie unmöglich genau zu arbeiten und vor allem zu dokumentieren!
Der Gipfel!Bis hierher war es ein sehr, sehr langer Weg, kein einziger Fuss war noch trocken und sonst eigentlich auch nichts mehr. Aber hier konnte man nun erkennen, worum es eigentlich ging -nämlich die fast m
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Da..kommt die nächste Sturmböe herangeweht!
Wir haben..an diesem Tag sicher alle nicht nur einmal an's Aufgeben gedacht. Zumal das ganze noch ein paar Stunden weiter gehen sollte (eigentlich..)
Erstmalne "gemütliche" Lunchpause eingelegt..und dann schnell weiter um nicht steif zu frieren!
Und irgendwann..mussten wir doch abbrechen, es hatte einfach keinen Sinn mehr. Linneke hat's letztendlich dann doch noch übers Tor geschafft!
AbendsNach langem und vor allem heißen duschen und einigen Tassen wärmenden Tees und Schockimilch waren wir wieder einsatzfähig. Hier beim sortieren und bestimmen der gesammelten Schätze.
Matthias konnte uns endlich in trocknen und sogar sonnigen Wetterverhältnissen zeigen und erklären was wir alles am Vortag herausgefunden hatten ohne es selber realisiert zu haben.
Und..so überkam den einen oder anderen sogar beinahe eine Art Erleuchtung!
QuerschnittAuf diesen Anblick haben wir praktisch hin gearbeitet, denn hieran kann man sozusagen auf einen Blick erkennen, wie die Sedimentsschichten verlaufen und wie sie durch irgendwelche Kräfte "verbogen" wu
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