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Nils Nordhausen
Joined: January 27th 2008
Logged in: February 16th 2009


Travel Blog Posts



LA, Las Vegas und Grand Canyon Der Flug nach LA verging wie im Schlaf. Da es ein Nacht Flug war und der Flug sehr ruhig war konnte ich fünf der acht Stunden schlafen. Nach der Landung habe ich am Ausgang auf Sandra gewartet, die auch 10 min später aufgetaucht ist. Zusammen sind wir dann mit einem Taxi zum Hostel in die Stadt gefahren. Das Hostel lag direkt am Strand und war alt aber sauber. Nach dem Einschecken in ein vier Bett-zimmer haben wir die Strandpromenade und einige Läden erkundet und dann war der Tag auch schon vorbei. Am nächstenn Tag sind wir 1 ½ Stunden mit der Metro in die Stadt gefahren um unser Mietauto abzuholen. Damit sind wir zurück zum Hostel ggefahren und haben noch einige Sachen eingekauft die wir noch nötig hatten. Am Abend ... read more

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August 26th 2008
Die Zeit fliegt Viel gibt es nicht zu erzählen. Das Paradies ist nicht sehr vielseitig. Nachdem ich die erste Insel erkundet hatte, bin mit der Fähre zur anderen Insel gefahren. Nach einer Stunde war ich dann auf Savaii. Der erste Eindruch war, dass es hier noch ruhiger ist als auf Upolu. Im Norden der Insel habe ich mich in eine Fale eingebucht und habe von dort aus die Insel erkundet. Sehr schön, wircklich sehr schön noch schöner als Upolu. Die Strände, ein Traum. Verlassen, sauber, Kokospalmen hängen über den Strand, das Wasser warm und blau, der Sand fast weiss und die Korallen sind nichteinmal einen Steinwurf vom Strand entfernt. Viele Highlights hat die Insel aber auch nicht, sie ist ja auch nicht groß. Man schafft es in 4,5 Std einmal um die Insel zu fahren. Ich ... read more

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Oceania » Samoa » Upolu » Apia
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August 5th 2008
Samoa Aus den paar Stunden ist dann nocheinml drei Nächte geworden. Ich hatte mich an dem Tag an dem ich fliegen sollte zum Flughafen begeben. Dort angekommen, habe ich auf der Anzeigetafel meinen Flug gesucht und nicht gefunden. Als ich dann in meinen Unterlagen nachgeschaut habe, hat mich der Schlag getroffen, ich hatte meinen Flug verpasst. Nach dem der erste Schock vorbei war, habe ich bei der Fluglinie nachgefragt, was ich jetzt machen kann. Die Damen am Schalter haben mir dann einen neuen Flug gebucht, was nicht so einfach war, da mein Visa drei Tage später auslief. In der Zwischenzeit, habe ich eine Mail an das Hostel in Samoa geschrieben, damit nicht jemand am Flughafen in Apia auf mich wartet. Nachdem die ersten Sachen dann ersteinmal wieder geregelt waren, bin ich , mit Sack und Pack, ... read more

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Bye, bye Neu Seeland Viel ist in der letzten Zeit nich geschehen. Nach dem die Lifte offen waren, habe ich jeder Möglichkeit genutzt um zu Snowboarden. Den ersten Tag hatte ich mir eine Tageskarte geholt, die war aber so teuer, dass ich mir am nächsten Tag einen Saisonpass geholt habe. Der war auch nicht billig, aber am Ende war ich damit noch billiger raus als jeden Tag eine Karte zu kaufen. Die Schneeverhältnisse am Berg waren auch nicht die besten und dabei habe ich mir das ganze Board verkratzt. Aber mit der Zeit wurde es besser und am Ende war es dann in Ordnung und man konnte gut fahren. Auf Arbeit lief auch alles seinen geregelten gang. Die Aufträge hatten langsam nachgelassen und so hatte ich hier und da mal einen Tag zwischendurch frei. Ich durfte ... read more

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Es ist Angerichtet Glücklicher Weise musste ich am Montag nicht wieder in die Trommel, sondern durfte LKW fahren. Meine ersten Fahrten, waren noch recht „wackelig“, aber mit jeder Fhart ging es besser. Es ist gar nicht so einfach Beton-Lkw zu fahren. Man muss an metertiefe Fundamente ran fahren, Rückwärts an Betonpumpen anfahren, auf irgenwelchen aufgeweichten Wiesen rangieren oder in Garageneinfahrten rückwärts einfahren, in die grade so ein Auto passt. Ab und zu werde ich auch an andere Zweigstellen ausgeliehen. Eine Woche musste ich in Invercargill fahren, ca 180 Km von Queenstown entferhrtnt. Es war super, wir, ein anderer Kolege und ich, haben im Hotel geschlafen. Alles auf Kosten der Firma. Nach dem Abendessen haben wir uns noch an die Bar gesetzt und etwas getrunken, und die Firma hat bezahlt. Mein Kolege hatte an einem Aben schon ... read more

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Text kommt später... read more

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Queenstown Die naechsten Tage konnten wir wieder kurz nach dem Mittag nach Haus fahren. Sonntag haben wir zum Glück nicht gearbeitet. Also haben wir dadurch nur drei halbe Tage gearbeitet. Am Freitag Abend war eine Party geplant. Die Freundin eines Arbeitskolegen hatte geburtstag. Als ich auf der Party angekommen bin wurde ich von ihr begrüsst, als würden wir uns schon seit Jahren kennen. Dabei hat sie, als sie mit im Hostel gewohnt hat, kaum ein Wort raus bekommen. Die Party war jedenfalls ein voller Erfolg. Ich war erst um vier Uhr wieder im Hostel. Die Rechnung für die Feierei habe ich dann auch gleich am nächsten Morgen bekommen, als ich aufgewacht bin hatte ich Kopfschmerzen und einen anständigen Karter. Der ist aber, zum Glück schnell besser geworden. Den rest des Tages, habe ich Wäsche gewaschen und ... read more

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Weiter gehts Das Wochenende ist dann doch vergangen. Wir haben ausgeschlafen und unsere Sachen erledigt, wie Wäsche waschen, Internet usw. Am Sonntag haben wir uns am Nachmittag ein paar Fahrräder ausgeliehen und haben eine Wein-verkostungs-tour gemacht. David, Rogier und ich sind in den nachbar Ort gefahren und von dort aus haben wir Weine von sechs Weinguetern getestet. Da ich noch fahren musste, habe ich mich etwas zurück gehalten, aber die anderen zwei haben es auch nicht übertrieben. Es war schon komisch zu beobachten, wie die Leute hinter den Teken, in denWeinguetern, sich verändert haben, als sie uns gesehen haben. Er haben sie irgendwelche Touristen beraten und erzählt und als sie zu uns kahmen, haben sie kaum den Mund aufbekommen. Nach dem Motto: „schon wieder drei Deppen, die sich kostenlos besaufen wollen und doch nichts kaufen“. Naja ... read more

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Cromwells Weingüter Das Wetter am Wochenende war blendent. Die Sonne hat die ganze Zeit geschienen und es war kein Wölkchen am Himmel. Ich habe mir die Zeit in Cromwell Verschlagen, in dem ich mir den alten Teil der Stadt, direckt am See, angeschaut habe. Am Sonntag war auch noch ein Markt am See, der sehr interessant war. Es jedemenge Souveniers und ein paar Ausstellungen von Fotografen, die NZ´s Natur porträtiert haben. Am Montag bin ich wieder zurück nach Queenstown gefahren und habe wieder in das gleiche Hostel eingescheckt. Diesesmal wurde es etwas teurer, da sie nach Ostern die Preise angezogen haben. Deshalb bin ich los und habe nach einem anderen Hostel gesucht und gefunden. Es war wohl nur zwei Dollar billiger, aber dafürgab es noch, jeden Abend um 18.00 Uhr, kostenlos Suppe. Die Sache war geregelt, ... read more

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Der erste Job Die Nacht in Hammer Springs war sehr erholsam, für den Preis war das auch zu erwarten. Mit grossen Erwartungen, bin aufgebrochen. Die Fahrt war super. Die Landschaft wie erwartet unbeschreiblich, nach jeder Kurve ein neues High light. Das einzige was mir am Anfang etwas sorgen gemacht hat, war meine Tanknadel. Auf den ersten 20 Kilometern hatte das Auto, laut Anzeige, schon ein achtel verbraucht. Da der Tank nichteimal mehr halb voll war und der nächste Ort mehr als 80 Kilometer entfernt war, wurde es mir schon komisch. Ich hatte schon darüber nachgedacht, umzudrehen. Da sich die Tanknadel aber die nächsten 40 Kilometer nicht mehr bewegt hat, bin ich weitergefahren. Ich habe es dann doch zu einer Tankstelle geschaft und die Tankanzeige zeigte sogar noch virtel Voll an. In Blenheim angekommen, habe ich das ... read more

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