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Babsi W. und Martin T.
Joined: April 6th 2008
Logged in: July 5th 2008
Babsi und Martin unterwegs in Costa Rica und Kuba

Travel Blog Posts



Unseren letzten Tag auf Cuba beginnen wir mit einem kräftigen Frühstück und, nach dem Packen, legen wir uns noch einmal für ein paar Stunden an den Strand, um uns langsam zu verabschieden, und ein letztes Bad im Meer. Noch ein schnellens Mittagessen, denn schon um 2 Uhr werden wir vom Taxi nach Havanna abgeholt. Die Taxifahrt verläuft problemlos, bis auf den Schluss, denn wie sich herausstellt finden sich auch die Taxifahrer ohne Hinweisschilder nicht zurecht. Nach 3-maligem Nachfragen und einer kurzen Geisterfahrt auf der Autobahn, kommen wir doch gesund am Flughafen an. Noch schnell Rum im Duty Free eingekauft und jetzt freuen wir uns auf unsere upgegradete Sitzplätze in der Comfort Class. Martins Magen knurrt schon! Wir fliegen pünktlich ab und man hat wirklich viel Platz und einen eigenen Fernseher. Wir schauen uns gleich "Ratatouille" an. ... read more

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hi ihr lieben, wir haben es also nach cuba geschafft! Viñales nachdem wir unser auto voruebergehend in besitz genommen haben, sind wir ins land des gruenen goldes nach viñales aufgebrochen. wiedermal etwas spaet und die sonne nicht mehr in sicht bezogen wir unsere casa particulares in der villa silvia. bei einem eiskalten mojito konnten wir auf der verand etwas abkuehlen und entspannen. um unser abendessen besser zu beschreiben, hier ein zitat aus unserem reisefuehrer: bei einem kreolisches essen haengt das fleisch bis ueber den tellerrand hinaus und die nachspeise ist suess bis zur schmerzgrenze! es gab spanferkerl mit reis und bohnen, salat, chips, einen fruechteteller und als nachspeise kokosraspeln mit zuckersirup - sehr lecker! danach rollten wir uns auf den hauptplatz und lauschten cubanischer musik. am naechsten morgen waren wir froh dass unser auto noch alle ... read more

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Hier die Neuigkeiten von unseren letzten Tage in Costa Rica: Golfito Golfito liegt im Sueden des Landes an der Pazifikkueste. Mit dem Auto ist diese Gegend einfach zu bereisen. Der Ort selbst ist touristisch wenig attraktiv und so machten wir Ausfluege ins Umland. Zuerst besuchten wir, wie wir schon in unserem letzten Eintrag anklingen liessen, Pavones. Dort befindet sich - hier muessen wir etwas richtig stellen - die zweitlaengste linksbrechende Welle der Welt. Leider koennen wir euch unseren Ritt auf der Welle nicht zeigen, da dieser Computer keinen USB-Anschluss hat. Nach dieser Aufregung entspannten wir an der traumhaften Playa de Zancudo. Um nicht auf halbem Weg zu diesem Strand liegen zu bleiben, mussten wir eine Tankstelle finden. Schwierig in der Einoede. Aber hier kann man Benzin auch im Supermarkt kaufen! Die Verkaeuferin zapft das Benzin aus ... read more

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Montezuma stand im Zeichen der Erholung. Wir lagen viel am Strand und in der Haengematte, machten einen Besuch bei einem Wasserfall, wo wir auch ein bisschen plantschten (?). Ausserdem starteten wir hier unsere Surf-Karriere. Mauricio weihte uns in die Geheimnisse des Boardens ein. Wir stellten uns auch gar nicht so ungeschickt an. Doch nach den 2 Stunden waren wir streichfaehig und sehnten uns nach der Haengematte. Wie es sich fuer echte Surfer gehoert werden wir uns gleich morgen in ein Tattoo-Studio begeben. Haben uns schon was nettes ausgesucht :), damit wir fuer die groesste links-brechende Welle der Welt eine gute Figur machen. Wir haben jetzt doch ein Auto gemietet und fahren kommende Woche Richtung Golfito und dem Regenwald der Oesterreicher. img=http://img6.travelblog.org/Phot... read more

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Nach dem aufregenden Tag am Vulkan Arenal ging es per Taxi-Boot-Taxi in die Nebelwaelder von Monteverde. Zimmer bezogen wir unserer Gesinnung entsprechend in der Casa Tranquilo. Unser erstes Abenteuer bestand darin, den Nebelwald ueber Haengebruecken in schwindel-erregender Hoehe zu durchqueren, immer auf der Suche nach dem Quetzal. Leider hat er sich zu gut versteckt. Jedoch konnten wir - zusaetzlich zu einem herrlichen Ausblick- einige Kolibris bewundern, die uns hubschraubergleich um die Koepfe schwirrten. Am Nachmittag machten wir eine Wanderung durch das Reservat Monteverde. Der 7 Kilometer lange Rundweg fuehrt uns zu ein paar schoenen Aussichtspunkten, unter anderem zu diesem Wasserfall. Nachher be... read more

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Etwas abseits der Zivilisation liegt Tortuguero. Es gibt keine Autos, die Strassen sind Erdwege. Dafuer gibt es jede Menge Natur und einen Fussballplatz. Mit dem Boot kamen wir nach einer 1-stuendigen, rasanten Fahrt durch den Urwald an, waehrend der wir schon viele Tiere sehen konnten. Das Quartier lag gleich neben dem Strand. Leider war der Wellengang uns zu stark. So haben wir nur unsere Fuesse in die Brandung gesteckt. Wir hatten eine deutsche Biologien als Guide, die mit uns den naechsten Tag verbrachte. In aller Fruehe paddelten wir in die Tiefe des Urwaldes. In 3 Stunden konnten wir fuer uns seltene wilde Tiere beobachten. Manche waren zum Greifen nahe. Affen, Basiliken, eine Boa, ein paar Kaimane und ein Nasenbaer. Ein paar Voegel und Schmetterlinge flatterten vorbei. Nach einer kurzen Verschnaufpause ging es weiter zu Fuss durch ... read more

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Von Tortuguero ging es ins Landesinnere zum Vulkan Arenal. Nach der abenteurllichen Fahrt mit dem Bananenboot, ging es weiter mit dem Bus zum Arenal. Schon von Weitem konnten wir die Umrisse des Kegel erkennen. Als wir dann in La Fortuna ankamen war er leider schon in dicke Wolken gehuellt. Unser Hotel lag weit ausserhalb vom Ort, schwer erreichbar, dafuer mit Blick zur aktiven Seite des Vulkans. Zum Fruehstueck hielt er sich noch etwas bedeckt. Wir machten uns zu Fuss auf den Weg zum Nationalparkeingang. Es war weiter als wir dachten - 10 km in eine Richtung. Aber wir konnten einen ersten herrlichen Blick auf den aufklarenden Vulkan werfen. Ab und zu hoerte man ein dumpfes Grollen, wie leichter Donner. Und bei genauem Hinschauen sah man Gesteinsbrocken den Vulkanruecken herunterrollen. Der schwerste Ausbruch war im Jahre 1968. ... read more

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San Jose Ganz anders als Havanna ist San Jose. Wir brauchten einen Tag um uns daran zu gewoehnen, dass hier keine Oldtimer durch die Strasse cruisen und dass nicht an jeder Strassenecke Salsa-Musik ertoent. Und es gibt Wolken! Dafuer ist die Luft besser. Bei unserem ersten Rundgang fielen uns die vielen Kuehe auf - an jeder Ecke steht eine andere; und jede sieht anders aus. Bekannte Kuenstler durften Kuhplastiken gestalten - die Cowparade. Inspiriert davon und sehr hungrig, goennten wir uns am Abend ein saftiges Steak begleitet von einem guten Glas chilenischen (?) Rotweins. Am naechsten Tag machten wir einen Spaziergang durch das ehemahlige Villenviertel und entdeckten einige Schmuckstuecke (das Foto zeigt die Casa Morisca; es wurde Anfang des 20. Jahrhunderts erbaut). Es gibt aber noch viel zu renovieren. Der Unterschied zwischen Arm und Reich ist ... read more

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Wie wir gestern schon angekuendigt haben, waren wir im Rum-Museum (Havanna Club) und haben wichtige Informationen fuer euch: Den 2-Jahre alten Rum verwendet man am besten fuer den Mojito; den 3-jaehrigen fuer Daiquiris und der 5-Jahre alte Rum eigenet sich am besten fuer den Cuba Libre. Davon konnten wir uns auch gleich ueberzeugen. Auch haben wir uns von einem alten Cubaner das Ursprungslokal des Buena-Vista-Social-Clubs zeigen lassen. Auch dort war der Cuba Libre ausgezeichnet. Sind heute in Costa Rica angekommen. Naeheres im naechsten Blog. ... read more

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Nach unserer 16-stuendigen Anreise konnten wir das cubanische Flair bei einem ausgezeichneten Mojito und Salsa-Klaengen in uns aufnehmen. Wir residieren im alterwuerdigen Hotel Inglaterra - das aelteste Hotel der Stadt. La Habana ist eine Stadt der Gegensaetze, an die man sich erst einmal gewoehnen muss. Schoen renovierte Haeuser neben Ruinen. Die Luft stinkt oft durch die Abgase der Autos, als Fussgaenger ist man Freiwild. Die Leute sind sehr freundlich, viele wollen einem aber nur etwas verkaufen. An jedem Platz wird Musik gespielt und manchmal Salsa getanzt - eine sehr entspannende Atmosphaere. Gestern haben wir uns Habana Vieja (Altstadt) angesehen, heute schauen wir ins Rum- und ins Tabak-Museum. Und morgen geht es mit dem Flieger weiter nach Costa Rica. Adiós! ... read more

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