kkum
Kathrin Joined: March 28th 2007
Logged in: July 16th 2009
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Travel Blog Posts
Die Zeit an der Schule liegt nun hinter uns. Die erste Ferienwoche allerdings auch. Nachdem wir am Freitag Abend noch einmal das Nachtleben von Guayaquil genutzt haben, fuhren wir (Kathrin, Micha und Jana) am Samstag nach Latacunga. Am Sonntag machten wir eine Tour zum Cotopaxi. Leider kamen wir nicht so nahe heran, wie uns unser Guide das versprochen hatte. Aber es war eine schoene Wanderung (inklusive Bad in einer heissen Quelle). Am Abend waren wir allerdings alle drei von Kopfschmerzen geplagt, denn die Hoehe (bis zu 4600m) war fuer uns "Guayaquileños" doch gewoehnungsbeduerftig. Am naechsten Tag machten wir mit zwei anderen Maedels aus Deutschland, die wir auf der Tour vom Vortag kennen gelernt hatten, eine Wanderung um die Quilotoa-Lagune. Diese ist unbeschreiblich schoen (und geht in ihrer Groesse gar nicht aufs Photo). Fuer die Umrundung b ... read more
Die letzte Schulwoche nur ein paar Photos, nur ein kleiner Eindruck, was wir hier fuenf Monate getrieben haben...... read more
Zaruma und Bosque Pedrificado de Puyango Unglaublich, aber wahr: an diesem Freitag verzichteten Jana und ich sogar auf unser Mittagessen, denn puenktlich 13:30 Uhr ging es mit Lenka Richtung Sueden. Ca. 300 km lagen vor uns, aber fuer ecuadorianische Verhaeltnisse gleicht das einem Marathon. So war es dunkel als wir Zaruma erreichten und viele Restaurants hatten bereits geschlossen (vor 20:00 Uhr!!!!!) Aber am naechsten Tag zeigte sich, was wir am Abend schon vermutet hatten. Ein uriges Städtchen im Westernlook, eine Goldgräberstadt eben. Bei Zeiten waren alle auf dem Markt und priesen ihre Waren an. Am Hang gelegen hat man vom Piscina Municipal aus eine schöne Aussicht ueber die Stadt. Auch dem Museum und der Mine „El Sexmo“ mussten wir einen Besuch abstatten, bevor es am Mittag weiterging nach Alamor. Von dort aus wollten wir am naechsten ... read more
Huigra und La Nariz del Diablo Zusammen mit Lenka und Jimmy waren wir diesmal per Auto unterwegs. Jana konnte leider nicht mit, da sie mit den Tuecken der Klimaanlagen Bekanntschaft gemacht hat und kraenkelte. Obwohl uns das Wetter in Guayaquil noch verwoehnte, wurde es Richtung Berge immer mehr bewoelkt und nieselte sogar etwas. Aber genau das gab der Landschaft ein besonderes Flair. Lenka kannte die Strecke schon, die fuer Jimmy zu einer wahren Herausforderung wurde, da er sonst nur den Stadtverkehr von Guayaquil oder die Wege Richtung Strand kennt. Trotzdem gab es auch fuer sie neue Sachen zu entdecken und so kamen wir alle gegen Nachmittag in unserem Domizil in Huigra an. Ganz anders als die Hacienda, die wir einige Wochen zuvor kennengelernt hatten, war hier alles fuer Touristen ausgelegt. Eben ein Hostal. Nachdem wir 5 ... read more
Puerto Lopez und Machalilla-Nationalpark In Puerto Lopez angekommen wurden bei einem kleinen Frühstück mit einem leckeren Kaffee oder Saft die Möglichkeiten der Wochenendaktivitäten abgewogen. 12:30 war es dann endlich soweit. Mit einigen anderen Touris ging es auf zum Strand. Nach einer kurzen Belehrung, wie wir uns an Bord zu verhalten haetten, hiess es Schuhe ausziehen und rein ins Boot. Die Fahrt verlief, bis auf die Schaukelei, ganz ruhig und ca. nach einer Dreiviertelstunde sahen wir die ersten Wale. Auch die waren sehr ruhig, liessen sich nur alle paar Minuten blicken um ihre Flosse zu zeigen, aber nicht mehr. Das konnte doch nicht alles sein! Der Skipper fing schon an zu erzaehlen wie schoen es vor ein paar Tagen war, als er eine “Mutti mir ihrem Kleinen” gesehen hat und das heute Morgen auch nichts los war. ... read more
In unserer Ferienwoche unternahmen Christina, Regine, Micha und ich (Jana) eine Reise zu den Galapagos-Inseln. Wir buchten eine Kreuzfahrt auf einem kleineren Boot (für 16 Gäste) und fuhren in den fünf Tagen verschiedene Inseln an (St. Cristobal, Lobo, Santa Fe, Espanola und Plaza Sur). Dabei war jede Insel auf ihre Art einzigartig. Die Verpflegung war suuper, natürlich alles inklusive, das bedeutet, ich habe mich sehr wohlgefühlt. :- ) Mittags, während das Boot meist das nächste Ziel ansteuerte, konnten wir uns auf dem Deck in der Sonne aalen. Wir haben natürlich hauptsächlich sehr viele (lustige) Tiere gesehen: unzählige Robben, über die man an den Traumstränden fast stolpert, Blaufußtölpel beim Balztanz, Riesenschildis - und auch wie winzig sie als Babys sind, Flamingos und vieles anderes Getier. Drei Mal waren wir schnorcheln und kamen dabei auch den Seehunden seh ... read more
Auf Anraten meiner lieben Mitbewohner, von denen es bis heute noch nicht alle fassen können, dass ich so lange Stillschweigen bewahrt habe, bekommt ihr heute folgenden Blog-Eintrag. Geständnis Wie meine Familie schon weiß - und bis auf wenige Ausnahmen wirklich nur meine Familie, hatte ich bereits im Mai (am 8. um genau zu sein) einen kleineren Unfall hier in Ecuador. Nach einer Schnellversorgung mit dem was den Sportlehrern zur Verfü-gung steht (Eis...) sowie durch die Schulärztin und dem Hinweis in ein bis zwei Tagen wieder zu kommen, wenn die Schmerzen nicht weggehen, brachte ich meinen Unterricht an diesem Tag vollständig zu Ende. Solche Schmerzen kannte ich aber in meinem Knie bisher nicht, obwohl es nicht das erste Mal war, dass ich umgeknickt bin. Laufen ging fast gar nicht mehr, also beschloss ich mit Micha, Patricio zu ... read more
Am Donnerstag (24.5.) war in Ecuador Feiertag (zur Schlacht am Pichincha). Weil aber Donnerstag frei blöd ist, wird hier der freie Tag auf den Freitag geschoben. Das ist sehr praktisch und bot sich zum Wegfahren geradezu an. Also nahmen wir schon am Donnerstag Abend einen Bus, der uns über Nacht nach Banos brachte. Leider konnte Kathrin nicht mit uns fahren (siehe anderen Eintrag), dafür begleitete uns Nerida, eine Medizinstudentin, die wir hier kennen gelernt haben. Jedoch wurde nichts aus einer pünktlichen Abfahrt, denn es war so eine Art Razzia angesagt, das bedeutete: alles aussteigen und Taschenkontrolle. Aber wir wurden, gleich als Touris identifiziert, nicht weiter untersucht. Nachdem wir, halb sechs am frühen Morgen, müde und frierend in Banos aus dem Bus gestiegen waren, begaben wir uns erst einmal in eines der Thermalbäder. Das heiße Wasser tat ... read more
Sushi und Citytour Jaa, ausgeflogen waren sie alle schon am Donnerstag. Alle, na fast alle. Anja blieb auch daheim, weil sie Baños schon gesehen hat und außerdem diesmal die Glückliche war, die Besuch empfangen durfte. So wurde es sehr ruhig, aber natürlich blieb ich nicht ganz tatenlos einfach nur zu Hause sitzen. Nachdem ich Freitag die Hausarbeit erledigt hatte, stiefelte ich zu Anja und verbrachte den Nachmittag bei ihr, um Pläne zu machen. Als ich gegen 18:30 in meine leere Villa kam, klingelte das Telefon. Kontrollanruf. Ich war wirklich nicht in Baños und so fragte die Nachbarschaft nach, ob ich mit Essen gehen möchte. Eh ich hier alleine rumsitze, na klar. So ging es 20 Uhr erst mal wieder in einen Teil der Stadt, den ich bisher noch nicht kannte, der aber noch mehr abgeschottet ist. ... read more
Schon lange hatte ich vor, einmal über das Essen zu berichten. Erstens ist es eine sehr häufig gestellte Frage und außerdem muss es ja nach dem KSP Mensa (SoSe 2006) irgendwie weitergehen. Hauptnahrungsmittel ist hier eindeutig REIS. In der Schule bekommen wir täglich Mittagessen und es vergeht kein Tag ohne. Selbst wenn es Nudeln, Kartoffeln oder Lasagne gibt... (Auf dem Bild, wo ihr keinen seht, habe ich „sin arroz“ bestellt.) Also das Schulessen, durchaus mit Mensa vergleichbar, ist immer recht lecker. Täglich dabei ist eine Suppe oder Salat sowie ein obstiger Nachtisch und Getränk. Sehr oft gibt es Hühnchen, auch gebackene Banane oder Linsen-Bohnen-irgendwas. Ansonsten ist das gemeinsame Mittagessen auch deshalb so angenehm, weil stets alle 13:30Uhr daran teilnehmen und dabei über die gehaltenen Stunden oder ungezogene Schüler diskutieren. Darüber hinaus l... read more
























