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Yuko Africa ya Mashariki Joined: December 23rd 2007
Logged in: February 5th 2012
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2011/2012
Während diesem dreimonatigen Ostafrika-Trip, möchte ich neue Plätze in Kenya erkunden, einen Abstecher nach Kampala (Uganda) sowie nach Tanzania unternehmen. Jedoch möchte ich auf viel Zeit an der Küste verbringen, da im Landesinneren "kältere" Temperaturen herrschen.
2010/2011
Der Aufenthalt beginnt mit einem wundervollen Konzert von den bekanntesten kenianischen Sängern, ich besuche zweimal ein Dorf, um Kleider zu verteilen, mache einen kleinen Safari, verbringe natürlich ganz viel Zeit am Meer und zum Abschluss der Ferien lerne ich das kenianische Gesundheitssystem kennen: ich lande im Spital wegen einer bakteriellen Infektion im Magen. Alles in allem, trotzdem ein fantatischer Aufenthalt.
2009/2010:
Kenya einmal anders: zwischen der Weihnachtszeit und dem Neujahrsfest füllt sich die Küstenregion mit Einheimischen aus ganz Kenya. Eine spezielle, aber tolle Atmosphäre. In diesen 3 Wochen geniesse ich alltägliche Sachen, ohne Mombasa zu verlassen.
2009:
Inzwischen ist Ostafrika eine richtige Leidenschaft geworden. Tanzania und vorallem Kenya zu bereisen macht riesigen Spass. Ich nutze jede Gelegenheit, auch wenn nur 2 Wochen, eine kleine Reise zu unternehmen. Es gibt noch viel zu sehen...
2008:
Karibu! Auf dieser Karte sieht man die meisten Orte, welche ich besuchen möchte...
Es sind in etwa die folgenden:
Ankunft und eine Woche relaxen an der Südküste von Mombasa (Diani Beach, Ukunda)...
Tanzania: Dar Es Salaam, Moshi, Arusha, Serengenti National Park, NgoroNgoro
Kenya: Masai Mara, Kisumu, Eldoret, Nakuru, Nyeri, Meru, Nairobi, Mt. Kenya, ...
Die Reihenfolge wird den Umständen entsprechend angepasst :-)
Da zum Teil die Verbindungen mit 56K-Modem aufgebaut werden, werde ich Fotos jeweils bei Gelegenheit uploaden.
Ich würde gerne mehr Schreiben und mehr Fotos ins Netzstellen, aber mit dieser Infrastruktur ist es nicht möglich... Ausser ich verbringe ein paar Tage im Internet Cafe :-) Pole for this.
2006/2007:
Badeferien Kenya South Coast, Safari: Amboseli, Masai Mara
Travel Blog Posts
Heute begebe ich mich mit Paul ins Dorf Majengo, welches nördlich von Mombasa liegt. Nach einer 15minütigen Fahrt mit einem Boda Boda (Motorbike) auf dem Malindi Highway, halten wir in der „Nähe“ des Dorfes an. Jetzt geht’s zu Fuss weiter. Wir laufen ca. 30 weitere Minuten durch den Busch. Sobald wir die Hauptstrasse verlassen, befinden wir uns in einer schönen Landschaft mit weiten Feldern, Wäldern und Palmen. Unterwegs treffen wir auf einen Masai, welcher sich zuerst nur für Geld fotografieren lassen will. Danach können wir uns einigen, dass ich ihm ein Kleidungstück übergebe ;-) Dieses Dorf ist ein bisschen anders aufgebaut. Das Dorf ist über eine grosse Fläche verteilt und immer wieder treffen wir auf Hüttengruppen, wo Menschen leben. Dies hat auch so seine Vorteile, da auf diese Weise nicht allzu viele Dorfbewohner auf’s Mal auf ... read more
Maweni, das Dorf der Steine. Maweni heisst nämlich übersetzt „viele Steine“. Um ins Dorf zu gelangen, verlassen wir die Malindi Road an einer Stelle in Bamburi Area, welche ich täglich mit dem Matatu befahre. Unglaublich, wie sich die Landschaft auch hier schnell verändern kann: von der Strasse, welch recht stark befahren ist, durch einen Eingang und plötzlich befinde ich mich in einem dichten Wald. Hier ist es angenehm kühl und ein Weg führt uns zum Dorf. Unterwegs treffen wir auf viele Dorfbewohner. Nach 15 Minuten erreichen wir das Dorf. Und gleich rennen uns Kinder entgegen um uns zu begrüssen. Das Dorf liegt abgelegen von der Hauptstrasse mitten in einer Palmenlandschaft. Der Boden ist wie in den meisten Villages sandig. Auch hier geht es schnell und das halbe Dorf verfolgt uns, während wir Bonbons und Kleider verteilen. ... read more
In diesen Villages in und um Mtwapa beginne ich mit dem Kleiderverteilen. Beide Dörfer habe ich noch nie besucht und sind somit Neuland für mich. Zunächst ist es gar nicht klar, ob ich zum Kleiderverteilen aufbrechen kann, da es in den Morgenstunden geregnet hat und der Himmel noch immer stark bewölkt ist. Aber hier kann sich Schlechtwetter in ganz kurzer Zeit in Schönwetter verwandeln ;-) Verabredet bin ich mit Paul, einem Beach Boy, welchen ich schon seit einem Jahr kenne. Er hat von mir die Anweisungen erhalten, wie ich mir ein Dorf vorstelle, in welchem ich die Kleider verteile. Zwei Bedingungen sind, dass das Dorf hauptsächlich aus Lehmhütten besteht und keine Stromzufuhr hat. So gelangen wir zuerst in Mtwapa Village. Ein ganz kleines Dorf, welches an Mtwapa Town grenzt, fast ein Village im Städchen. Da das ... read more
Hier ein paar Aufnahmen von einem speziellen Feiertag in Kenya. Am "Jamhuri Day" feiern die Kenianer den Tag, an dem das Land eine Republik wurde (12.12.1964). Am selben Tag, nämlich am 12. Dezember (1963) wurde Kenya unabhängig. Somit ist es quasi ein Doppelanlass. Dass die Kenianer diesen Tag geniessen wollen, merkt man hauptsächlich am öffentlichen Strand (Jomo Kenynatta Public Beach), welcher völlig überfüllt ist. Da noch Flut ist, befinden sich die Menschen auf engstem Raum dem Strand entlang...... read more
Aus besonderem Anlass, besuche ich den grössten Nationalpark von Kenya zum zweiten Mal. Habe einen speziellen Gast hier zu Besuch: meinen Vater. Unter anderem gehört ein Safari zu unseren Vorhaben… Der Tsavo National Park ist in zwei Teilen geteilt: Tsavo East und Tsavo West. Der Nairobi-Mombasa Highway trennt die beiden Parks. Der Besuch beginnt gleich mit einem Highlight, nämlich der Sichtung eines Löwen. Weiter treffen wir auf Elefanten, Giraffen, Antilopen, Affen, Zebras, Sträusse, usw. Das herrliche am Tsavo East NP ist die vielfältige und abwechslungsreiche Landschaft. So durchqueren wir Gebiete, welche hauptsächlich durch rote Erde auffallen, danach ist man plötzlich im Grünen. Pure Abwechslung zwischen Halbwüsten und Grassavannen. Übrigens werden wegen dieser roten Erde, welche sich die Elefanten auf der Haut verteilen oder beim Schlammbad auf der... read more
Dies ist mein zweiter Anlauf, diesen Park zu besuchen. Beim letzten Mal, vor drei Jahren, musste ich beim Gate kehrt machen und auf den „Safari Walk“ ausweichen. Aber diesmal klappts! Eigentlich schon fast unglaublich, dass ein solcher Park nur ein paar Kilometer neben einer Millionen-Metropole wie Nairobi existieren kann. Dies ermöglicht jedoch, Fotos zu schiessen, mit Tieren im Vordergrund und der Nairobi Skyline im Hintergrund. Echt ungewohnt. Der Besuch beginnt mit der Sichtung einer Giraffenhorde, welche wir lange beobachten können. Weiter sichten wir Büffel, mehrmals Nashörner, Sträusse, Antilopen, usw. Sogar Löwen können wir zweimal sichten, obwohl dies nicht selbstverständlich ist. Uns entgegenkommende Touristen teilen uns mit, dass sie bis zum Verlassen des Parks nicht viele Tiere gesehen haben. Tja. Übrigens gibt’s hier keine Elefanten, da diese zum Leb... read more
The home of tea. Herrlich, wo immer man hinsieht, nichts anderes als Teeplantagen. Durch die Farbe der Teeblätter und dem Sonnenschein "leuchtet" die ganze Gegend in verschiedenen Grüntönen. Dazu kommt das grün der Bäume und der Felder: zusammen ergibt das ein Anblick, wie ich es noch nie gesehen habe. Kericho ist eine kleine Stadt im Rift Valley, ca. 80KM entfernt von Kisumu, meinem vorher besuchten Ort. Es ist erstaunlich, wie unterschiedlich die Landschaft sein kann. Anyway, Kericho hat ungefähr 50'000 Einwohner und ist der drittgrösste Teeproduzent der Welt. Mit Sehenswürdigkeiten kann dieser Ort nicht punkten, aber für mich ist nur der Anblick der Landschaft eine ausserordentliche Sehenswürdigkeit. Made by Mutter Natur.... read more
Der Victoriasee, der zweitgrösste Süsswassersee der Welt, begeistert mich ebenfalls von Anfang an. Der See, welcher an Kenya, Uganda zu Tanzania grenzt, wollte ich schon lange besuchen. Und jetzt bin ich da ;-) Bei einem Bootsausflug mache ich Bekanntschaft mit dem Dunga-Dorf, dessen Bewohner in der Nähe des Sees wohnen. Den Dorfbewohnern bei ihren täglichen Arbeiten zuzusehen, ist eine Attraktion für sich. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie Kleider waschen oder sich selbst im See erfrischen. Dem Ufer entlang zu fahren, ist wie ein Film der abläuft... Es folgt eine Szene nach der anderen. Die Menschen am See leben hauptsächlich vom Fischfang bzw. von der Fischzucht. Die Flusspferde sind ein weiterer Höhepunkt, obwohl diese ziemlich scheu sind. Landschaftlich gesehen ist dieser See für mich ein Highlight: durch die vielen Vogelarten, die Menschen am Ufer sowie ... read more
Amosi! Kisumu! Wow, bin begeistert was ich hier für eine wunderschöne Hafenstadt antreffe. Ist wie Liebe auf den ersten Blick. Diese Stadt ist ab sofort auf Platz 1 in meiner Hitparade der schönsten Städte von Kenya. Sauber, praktisch kein Staub und wenig Verkehr (somit wenig Abgase). Und trotzallem, ist es die drittgrösste Stadt Kenyas mit ca. 350'000 Einwohner. Die Stadt gehört zur Nyanza County, welche sich im Westen Kenyas befindet und die Einwohner gehören zum Volksstamm der Luo's, dem drittgrössten Stamm in Kenya. Für mich interessant, weil ich in Mombasa viele Freunde habe, welche aus dieser Gegend kommen. Kisumu ist auch bekannt für den Lake Victoria, welcher wiederum für dessen Fisch "Tilapia" bekannt ist. Es ist ein muss, beim Besuch von Kisumu einen Ausflug an den Lake Victoria miteinzuplanen. Am Stadtrand findet man diverse Märkte, welc ... read more
Während wir Kakamega verlassen, fahren wir gleich an einer Sehenswürdigkeit vorbei: der Crying Stone. Es handelt sich um einen Stein, der "weint", d.h. aus dem Stein fliesst Wasser. Irgendwann überqueren wir den Äquator Richtung Süden.. Ansonsten ist die Landschaft weiterhin eine Augenweide: Auch hier gibt's Teeplantagen, obwohl es nicht die Hochburg des Tee's ist, Zuckerrohrplantagen, Maisplantagen, usw. Richtig fruchtbar das Land hier. Unterwegs fahren wir an vielen Dörfern vorbei, überall sieht man spielende Kinder. Ab und zu halten wir an, um ein bisschen mit den Leuten zu quatschen oder einfach einen kleinen Snack zu kaufen. Unterwegs begegnen wir auffällig vielen alten Peugeot 504. Da hat wohl Frankreich mal eine Spende getätigt, denn ansonsten gibt's hier keine Peugeots. Am Nachmittag erreichen wir dann Kisumu.... read more

























