Carmen in Australien

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Zu den Vorteilen meines Berufs als Lehrerin zählt sicherlich die Möglicheit ein Sabbatjahr einlegen zu können. Nach zwei Jahren Ansparzeit ist es nun soweit. In den ersten 4 Monaten werde ich auf meinem Reiserad Australien erkunden, gefolgt von einem Monat Thailand.
Anfang Februar bin ich dann wieder zurück idealerweise genau richtig zur Skitourensaison.
Was ich mit der restlichen Zeit anfangen werde möchte ich trotz einiger Ideen im Moment noch offen lassen. Denn nach 5 Monaten on the road ist es schön flexibel entscheiden zu können.



Travel Blog Posts


Neuseeland

Published: January 24th 2010Oceania » New Zealand » South Island
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January 23rd 2010

Reisebegleitung Die erste Woche in Neuseeland hatte ich gleich nette Begleitung. Ich hatte Daniel durch Zufall in einem Nationalpark bei der Great Ocean Road kennen gelernt und es hat tatsächlich geklappt, dass wir uns in Christchurch wieder getroffen haben. Wir hatten beide das gleiche Ziel, im Abel Tasman NP zu Kayaken und daher hat es wunderbar gepasst. Um die Wartezeit zu überbrücken, machten wir eine kleine Wanderung entlang dem wunderschönen Queen Charlotte Track, der sich im Norden der Insel von Bucht zu Bucht schlängelt. Abel Tasman NP Unsere Kayaktour starteten wir bei traumhaftem Sonnenschein und paddelten am ersten Nachmittag gleich 24 km. Daniel ist ein Extremsportler, der schon an diversen Ultramarathon Wettkämpfen teilgenommen hat. Daher legte ich mich auch ins Zeug und versuchte beim Paddeln wenigstens ein bisschen mithalten zu können. Nachts... read more



Farmstay

Published: December 31st 2009Oceania » Australia
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December 31st 2009

Auf einer Farm nahe Alexandra in Victoria Obwohl ich nur zweieinhalb Wochen auf der Farm verbrachte, habe ich so viel dort erlebt und so viele neue Erfahrungen gemacht, dass es mir jetzt gar nicht so leicht fällt euch einen kurzen Überblick zu geben. Tom und Margaret zogen vor 14 Jahren auf dieses Stück Land und haben dort nach und nach ihr Wohnhaus, ein zweites Haus, das im Moment vermietet ist, eine Scheune und das Bed & Breakfast Cottage aufgebaut. Zum Haushalt gehören neben Tom und seiner Frau Margaret, die beide Anfang 60 sind, noch Jeff der Großvater und Dylan, ihr sehr netter aber auch sehr 16-jähriger Pflegesohn. Von den Helfern, die seit ca 5 Jahren auf die Farm kommen wird erwartet, dass sie täglich 5 Stunden bei den anfallenden Arbeiten helfen gegen Unterkunft und Verpflegung. Das ... read more



Road Trip Teil II

Published: December 17th 2009Oceania » Australia » Victoria
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December 17th 2009

Mittlerweile ist meine Tour durch Victoria leider vorbei und ich musste meinen Mietwagen wieder abgeben und auch die geliehene Campingausrüstung. Ich konnte mir vom Kocher über Teller, Besteck, Tisch und Stuhl und sogar Bodyboard alles aussuchen was ich wollte und das ohne zusätzliche Kosten. Das travel car center in Sydney ist also wirklich zu empfehlen. Wenn man Melbourne Richtung Süd-Westen verlässt kommt man auf die berühmteste Strasse Australiens, die Great Ocean Road. Diese bietet nicht nur felsige Steilküsten, sondern auch jede Menge schöner Strände, Schiffwracks und Regenwald mit wunderbaren Wasserfällen. Dort habe ich dann zum ersten Mal auch wilde Koalas gesehen. Nach dem nicht zu verkennenden grunzenden und sehr lauten Rufen der Männchen hab ich aufmerksam in den Bäumen gesucht und wurde tatsächlich auch fündig. Die Koalas sind so gut getarnt und vor allem so fau ... read more



Unterwegs mit meinem Stationwagon

Published: November 27th 2009Oceania » Australia » Victoria
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November 26th 2009

Von Sydney nach Melbourne Mit Mietwagen reist es sich deutlich angenehmer wie ich seit 16 Tagen feststelle. Gestartet bin ich natürlich wieder in einem Nationalpark, dem Morton NP mit seinen wunderschönen Wasserfällen und Schluchten. Jervis Bay NP habe ich mit dem Fahrrad erkundet und mich an einsamen Traumbuchten gesonnt. Als Vorälpler musste ich mir natürlich die australischen Alpen mit Mt Kosciuszko als höchsten Gipfel des Kontinents anschauen (ich weiss immer noch nicht genau wie man das ausspricht). Erklommen habe ich ihn per bike und zu Fuß und war dann trotz des niedlichen Gipfels stolz auf dem höchsten Berg Australiens zu stehen. Danach gings Richtung viktorianische Alpen und in meine erste extreme fire warning Phase mit Temperaturen über 42 Grad. Es bestand extrem hohe Feuergefahr und die Menschen packten schon mal ihren Notfallplan aus, um im Falle ... read more



Brisbane to Sydney

Published: November 9th 2009Oceania » Australia » New South Wales
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November 9th 2009

Brisbane und Surfers Paradise Zurück in Brisbane war es schön einfach mal eine Stadt zu genießen, die sich auch super mit dem Fahrrad erkunden ließ. Mein Hostel, geführt von einer italienischen, temperamentvollen Mama, war etwas herunter gekommen und nicht gerade sauber, was aber den Vorteil hatte, dass ich die meiste Zeit den Schlafsaal für mich alleine hatte. Ich bummelte, ging viel in die Stadtbücherei, in der ich kostenlos ins Internet konnte und war natürlich auch ein paar Mal Salsa tanzen. Die Salsa Szene war größer als gedacht und es hatte viele gute Tänzer, was großen Spaß gemacht hat. Im Hostel habe ich dann zwei nette Mädels aus Deutschland kennen gelernt mit denen ich einen Wochenendtrip nach Surfers Paradise gemacht habe. Diese Hochhausstadt am Meer bietet Strand, Shoppen und vor allem Nachtleben, was für viele Australier so ... read more



erste Radtour

Published: October 16th 2009Oceania » Australia » Queensland
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October 16th 2009

Cairns und Sydney Nachdem ich das paradiesische Mission Beach verlassen musste, habe ich noch zwei schöne Tage in Cairns verbracht und hatte das Glück ausnahmsweise jemanden kennen zu lernen, der deutlich älter war als ich. Wir hatten einen sehr interessanten Austausch und machten schließlich noch auf einer Wiese direkt am Meer ein paar Joga Übungen. Wunderbar! Dann ging auch schon mein Flug nach Sydney und ich habe endlich mein Fahrrad aus dem storage abgeholt. In der Tiefgarage habe ich es gleich zusammengebaut und fuhr dann voll beladen in strömendem Regen zum Bahnhof, von wo ich den Nachtzug nach Brisbane genommen habe. Erste Tour nach Noosa Nicht gerade erholt musste ich mein Fahrrad am nächsten Morgen um halb sechs noch einmal zusammen bauen bevor ich mich auf die Suche nach einem Hostel machen konnte. Am nächsten Tag ... read more



Segeln und Traumstrände

Published: October 7th 2009Oceania » Australia » Queensland
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October 7th 2009

Segeln und Mission Beach Am 26. September gings in Airlie Beach endlich aufs Boot um in den bekannten Whitsunday Islands zu segeln. Der Segeltrip dauerte drei Tage und drei Nächte auf einem restaurierten aber über 100 Jahre alten Schiff, der Solvay Lass, die schon als Kriegsschiff eingesetzt wurde und sogar schon auf dem Meeresboden lag, jedoch geborgen wurde. Die Regenwälder der Whitsundays fallen steil ins Meer ab und gelegentlich schiebt sich ein traumhaftes Stück Sandstrand dazwischen. Whitehaven Beach steht regelmäßig auf der „best beach in the world list“. Leider konnten wir Zeuge eines anderen Naturereignisses werden, nämlich einer dicken Staub- und Sandwolke, die sich langsam von Sydney herauf bewegt hatte und nun die Inseln in einen dichten Dunstschleier hüllte. War sehr schade, da wir so nicht dieses tiefe grün der Wälder und türkisblau des Meeres erleben ... read more



Krokodile und Delphine

Published: September 24th 2009Oceania » Australia » Queensland » Cairns
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September 24th 2009

Cairns Mein erstes richtiges Ziel, Cairns, liegt im nördlichen Queensland und wird allgemein als tropical beschrieben. Cairns selbst hat laut Reiseführer nicht viel zu bieten, ist aber der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge und Aktivitäten. Ich fand Cairns sehr angenehm. Es ist übersichtlich genug, dass man sich gleich wohl und vertraut fühlt und auch für den Zeitvertreib ist genug geboten (abends im legendären Whoolshed, dem klein Mallorca von Cairns). So kam ich auch zum ersten Mal so richtig mit der backpacker Szene in Berührung, wobei ich mittlerweile vor allem in den typischen Mehrbettzimmern der hostels schlafe (auch ein Sabbatjahrgehalt ist schnell zu ende) Die meisten Reisenden sind Anfang 20 aber allesamt sehr offen und kontaktfreudig, was es leicht macht, mit anderen ins Gespräch zu kommen. Dadurch genieße ich die Zeit gerade sehr. Es ist ein unbeschre... read more



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September 12th 2009

20000 Dollar pro Jahr Da meine „Gastmutter“ Inge an der Sydney Grammar School Deutsch und Franzoesisch unterrichtet, hatte ich das Glueck zwei Tage an der Schule hospitieren zu koennen. Vergleichbar mit einer staatlichen comprehensive school ist die Sydney Grammar nicht, schon alleine deshalb weil die Schueler 20000 Dollar Schulgeld pro Jahr bezahlen. Da kann sich die Schule dann auch ein recreation room fuer das Personal im Stiel einer Empfangshalle eines 4-Sterne Hotels leisten mit taeglichem Tee, Kaffee und Gebaeckservice (kleine Anregung fuer zuhause ). Jeder Lehrer verfuegt ueber einen wirklichen Arbeitsplatz mit PC, Regalen und genuegend Stauraum fuer saemtliche Materialien. Auch die Klassenzimmer sind natuerlich auf dem neusten technischen Stand, ausserordentlich sauber und sehr geschmackvoll gestaltet. Die Ausstattung, auch die elektronische war allerdings durchau... read more



Ankunft - day one

Published: September 8th 2009Oceania » Australia » New South Wales » Sydney
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September 7th 2009

Flughafen Frankfurt Nachdem der Abschied von der Heimat doch sehr schwer gefallen war, gings dann Sonntag abend endlich los. Meine Eltern brachten mich zum Flughafen. Die erste Huerde war mit Sicherheit die Gepaeckaufgabe. Nachdem ich beim Schottlandaustausch schon vom Koffer ins Handgepaeck umpacken musste (gell Elke ), wie sollte es dann erst mit Fahrrad werden. Erlaubt waren 23 kg + 7 Kilo Handgepaeck. Das Gepaeck, das ich aufgab wog schon 26 kg (Fahrrad, Schlafsack, Isomatte, Satteltaschen) also musste der Rest (Kleidung, erste Hilfe...) ins Handgepaeck. Das war dann auch mit rund 12 Kilo ein bisschen schwer. Quantas war allerdings so grosszuegig, dass ich nur 2 Kilo (60 Euro) nachzahlen musste, das Uebergewicht im Handgepaeck wurde ignoriert. Na ja nicht ganz, als ich boarden sollte verfrachtete die Crew meine Tasche kurzerhand nachtraeglich in den Frachtraum. Auch g ... read more






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