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<title>Travel Blog | Swissair84</title>
<link>http://www.travelblog.org/Bloggers/Swissair84/</link>
<description>Travel adventures in journals and photos from Swissair84</description>
<language>en-us</language>
<pubDate>Sun, 19 May 2013 00:55:07 +0000</pubDate>
<lastBuildDate>Sun, 19 May 2013 00:55:07 +0000</lastBuildDate><item>
                    <title>Vorbereitungen</title>
                    <description>Noch viereinhalb Wochen sind es bis zu meinen nchsten grossen Ferien. Es geht zum dritten mal in meinem Leben wieder nach Kanada</description>
                    <link>http://www.travelblog.org/Europe/Switzerland/North-East/Winterthur/blog-607992.html</link>
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                    <title>Makgadikgadi Pan  Victoria Falls</title>
                    <description>Heute morgen mussten wir sogar schon um halb 6 aufstehen. Schnell die Zelte abbauen und los gings. Da ich immernoch totmuede war schlief ich auf der Rueckbank fuer 3 Stunden. Ploetzlich machtde der Truck einen halt Elephants crossing the Road Das war einfach wunderschoen so viel Elefanten einfach so. Schnell waren die 2 Filme verknipst. Es sind einfach so schoene Tiere. Nach 1 Uhr ueberquerten</description>
                    <link>http://www.travelblog.org/Africa/Zambia/Livingstone/blog-74922.html</link>
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                    <title>Okavango Delta    Maun  Makagadigadi Pan</title>
                    <description>Nachdem wir am morgen imOkavang Delta alles zusammengepackt haben kamen und sie Makoros wieder abholen und brachten uns zum glueck sicher wieder nach Maun zurueck. Nach einer wunderschoenen heissen Dusche  ging es weiter und wir kamen gegen Abend bei den Makgodikagadi Pans an. Auch dort sahen wie einen wunderschoenen Sonnenuntergang. Das Camp war dort ziemlich ueberfuellt und wir hatten muehe eine</description>
                    <link>http://www.travelblog.org/Africa/Botswana/blog-74921.html</link>
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                    <title>Okavango Delta</title>
                    <description>Brrr.... erneut hiess es um 6.00 tagwach. Wir hatten nur Zeit fuer eine heisse Schokolade und dann gings schon los auf einen 4 stuendigen Marsch.  Dieser war jedoch relativ langweilig da wir keinen weiteren Tiere sahe.  Spaeter gab es jedoch ein grossartiges Fruehstuck. Ma Nachmittag konnten wir schwimmen gehen. Nur fuehlten wir uns nach dem Schwumm nicht wirklich viel sauberer.  An diesem Nachmit</description>
                    <link>http://www.travelblog.org/Africa/Botswana/blog-74919.html</link>
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                    <title>Maun   Okavango</title>
                    <description>Nach dem ueblichen Morgenritual kam uns ein 4 rad angetriebener Jeep und abholen und fuhr uns ca. 2 Stunden richtung Okavango Delta. Dort kamen wir an einen kleinen See eher Teich... und sahen dort schon einige Nilpferde. Dort mussten wir umsteigen und zwar in kleine Makoros. Dies sind Einbaumboote welche von einheimischen durchs Delta gesteuerte werden. Tja es brauchte schon ein bisschen M</description>
                    <link>http://www.travelblog.org/Africa/Botswana/North-West/Maun/blog-74917.html</link>
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                    <title>Kalhari  Maun</title>
                    <description>Nach einer horrorkalten Nacht kamen um 8.00 die Buschm'nner und nahmen uns mit auf einen Spatziergang. Es war einfach so beindruckend denn diese leben wie vor 2000 jahren. die einzige Kleidung welche sie haben besteht aus Fell und ein bisschen Leder. In zwei stunden zeigten sie uns wie sie Feuer machten tatsaechlich mit 2 Stoeckli Holz und wie sie aus Wurzeln Wasser gewinnen etc.Speter reiste</description>
                    <link>http://www.travelblog.org/Africa/Botswana/blog-74915.html</link>
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                    <title>Windhoek    Kalahari</title>
                    <description>HeyNach einer super Nacht mit einfach traumhaften Matrazen dicher als 5 cm haben wir ein fantastisches Fruehstueck genossen. Darum bin ich wahrscheinlich auch die Treppe welche wirklich seeeehr glitschig war hinuntergefallen und habe seit dem wunderschoene blaue Flecken am hintern.....Tja ueber 600 km mussten wir an diesem Tag fahren. Zwischen durch ueberquerten wir auch die namibische  bo</description>
                    <link>http://www.travelblog.org/Africa/Namibia/blog-74914.html</link>
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                    <title>Etosha  Windhoek</title>
                    <description>Sali mitaenand5.30 hiess es an diesem morgen und in einem affenzahn mussten wir alles zusammenpacken. Gleich nach dem Fruehstueck ging es los. Zuerst sahen wir nur ein paar Hyaenen doch nach einer halben Stunde erspaehnten wir drei Geparde welche gerade am fressen waren. War total spannend diese zu beobachten Wenig spaeter kreuzten wir auch noch eine Schlange und einen wunderschoenen AdlerIn Win</description>
                    <link>http://www.travelblog.org/Africa/Namibia/Windhoek/blog-74913.html</link>
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                    <title>Brandberg  Etosha</title>
                    <description>Endlich ging es zum Etosha. Gleich neben dem Eingan hatten wi Lunch. Ca eine Stunde spaeter brachten wir zu unserem Camp Okankojeo auf. AUf dieser Fahrt sahen wir bereits Zebrqas und Girfaffen War ein wunderschoenen Anblick so wilde Tiere einfach LIFE zu sehen Das Camp war sehr gross und zum zelten eigentlich nicht wirklich schoen. Nach dem Abendessen sassen wir noch lange vor dem grossen Wasse</description>
                    <link>http://www.travelblog.org/Africa/Namibia/Etosha-National-Park/blog-73146.html</link>
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                    <title>Sopitzkoppe  Brandberg</title>
                    <description>Boa an diesem Morgen konnten wir bis um halb 9 schlafen Am Mittag waren wir bereits auf unserem neuen Campingplatz in den Brandbergen. Am Nachmittag machten wir ca. eine zwei stuendige Wanderung um die White Lady anzuschauen ebenfalls ein uhraltes Buschmannpainting. Dies war eigenltlich auch schon alles an diesem Tag</description>
                    <link>http://www.travelblog.org/Africa/Namibia/blog-73145.html</link>
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                    <title>Swakopmund  Spitzkoppe</title>
                    <description>Tja und dann mussten wir Swakopmund auch schon wieder verlassen denn es ging Richtung Spitzkoppe. Der erste halt machten wir jedoch beim Cape Cross wo es eine riesen Seehundkolonie ist. Doch hat es ueber 150'000 Seehund mit ihren Kleinen. Dementsprechend ist es auch laut und riecht auch so....In Spitzkoppe gingen wir nach dem Zeltaufschlagen alte Buschmannmalereien anschauen und konnten auch dort</description>
                    <link>http://www.travelblog.org/Africa/Namibia/blog-73144.html</link>
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                    <title>Swakopmund</title>
                    <description>Endlich einmal ausschlafen Es war eifnach wunderschoen einmal aufzuwachen und nicht zu frieren Nach einem friedlichen Fruehstueck im Sitzen macheten wir einen Spatziergang durchs Staedtchen. Swakopmund ist wirklich super haerzig und sehr empfehlendswert. Da es immernoch sehr deutsch gepraegt ist koennen fast alle Leute in den Geschaeften deutschAm Nachtmittag wurde es jedoch ernst. Um 2 wu</description>
                    <link>http://www.travelblog.org/Africa/Namibia/Swakopmund/blog-73142.html</link>
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                    <title>Sesriem  Swakopmund</title>
                    <description>Schnell packten wir an diesem Morgen alles yusammeun und machten uns auf den Weg Richtung Swakopmuned. Der erste Halt machten wir in einem Dort namens Solitaer wo es den besten Apfelkuchen im gang suedlichen Afrika gibt gemaess undserem Guide Graig. Fuer eine weitere viertelstunde machten wir bei den Duisep Hills Canyon halt und von dort aus gings mit direktem Weg nach Walvis Bay. An der Kueste</description>
                    <link>http://www.travelblog.org/Africa/Namibia/blog-73141.html</link>
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                    <title>Sesriem</title>
                    <description>Hmm was am Tag zuvor noch frueh war waere an diesem Morgen schon ausschlafen gewesen.... 5.00 klingelte der Wecker und wir konnten nur kurz einen Kaffee trinken. um 5.30 oeffnete der Park seine Tore und wir konnten Richtung der hoechsten Duene fahren. Kaum angekommen mussten wir barfuss der Sand war eiskalt die Duene hinauf joggen was etwa das anstrengenste war was ich je mitgemacht habe. Den</description>
                    <link>http://www.travelblog.org/Africa/Namibia/blog-73139.html</link>
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                    <title>Fish River Canyon  Sesriem</title>
                    <description>Tja an diesem Morgen hatten wir kein Glueck und wir mussten bereits um 6.00 aufstehen. Nach dem ueblichen MOrgenritual hatten wir eine lange Fahrt vor uns... 560 km... dies hiess ca. 8h Truck fahren....Der erste Halt machten wir in einem kleinen namibischen Dorf und kauften dort schweizer Schokolade und Guetzli ein. Der naechste Halt machten wir da eine Schlange auf der Strasse war... war zwar ei</description>
                    <link>http://www.travelblog.org/Africa/Namibia/blog-73137.html</link>
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                    <title>Fish River Canyon</title>
                    <description>CiaoAm morgen im Oranje River gingen wir als erstes Kanu fahren. War supertoll der Fluss ist zwar sehr breit jedoch recht ruhig da es viel Wasser hat. Zu zweit teilten wir uns ein Kanu und es war einfach wunderschoen. Sahen einige Adler kreisen und sehr viele Fischreiher. Nach zwei Stunden kamen wir doch bereits wieder am Camp an und wir mussten rasch alles zusammenpacke da wir schon wieder den</description>
                    <link>http://www.travelblog.org/Africa/Namibia/blog-71743.html</link>
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                    <title>Orange River</title>
                    <description>HeyUm 7 uhr hiess es tagwach und es war immernoch bitter kalt Nach einem kurzen Fruehstueck und einer Instruktion um die Zelte abzubrechen ging es auch schon los. Die naechste Halt wurde in einem kleinen Dorf naehe Wuppertal wirklich hiess so gemacht. Dort stuerzten wir uns sogleich in einen Laden und kauften Muetze und Schal ein. War wirklich ein sehr amuesanter laden und alles war um die 10 </description>
                    <link>http://www.travelblog.org/Africa/South-Africa/blog-71741.html</link>
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                    <title>Cedarbergen</title>
                    <description>Hallo zusammenNach dem Tag in Kapstadt und umgebung ging es am Donnerstag los richtung Cedarbergen. Dies ist eine wunderschoene Gegend oberhalb vom Kap nahe an der Grenze zu Namibia. Die Fahrt dauerte nicht allzulang und so konnten und somit konnten wir den Lunch bereits am Campingplatz essen. Der Campingplatz war wunderschoen gelegen in mitten von Bergen. Dort lernten wir als erstes wie man di</description>
                    <link>http://www.travelblog.org/Africa/South-Africa/blog-71738.html</link>
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                    <title>2 Day Cape of Good Hope</title>
                    <description>Heute morgen um 7.00 mussten wir bereits beim Fruestueck sein Geschlafen habe ich nicht schlecht obwohl es saukalt im Zimmer war. Somit musste ich schon diese Nacht meinen Schlafsack auspacken....brrrrrBeim Fruehstueck traf ich auf meine Reisegruppe welche mich die naechsten 3 Wochen begleiten wird. Wir sind tatsaechlich nur zu 6 Ab Windhoek sogar nur noch zu 5. 4 Personen Robert Vitesh Jes</description>
                    <link>http://www.travelblog.org/Africa/South-Africa/Western-Cape/Cape-Town/blog-70157.html</link>
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                    <title>First day in cape town</title>
                    <description>Hallo  zusammenNetterweise hat mich der Administrator dieser Seite darauf aufmerksam gemacht dass ich also in allen Sprachen mein Tagebuch schreiben kann... wirklich seeeeehr nettAm Montag bin ich gut agbgeflogen nach den ich doch noch ein bisschen in den Stress kam da ich ja unbedingt mein Gottechind welches am Sonntag auf die Welt kam noch besuchen wollte. Joelle Angelina ist also das suesses</description>
                    <link>http://www.travelblog.org/Africa/South-Africa/Western-Cape/Cape-Town/blog-70020.html</link>
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