Hallo zusammen,
am 19. September 2011 gehts los nach Bangkok, die erste Stadt von meiner hoffentlich langen Asienreise... gerne berichte ich auf diesem Blog über meine Reise und hoffe, auch von Euch ab und zu News zu lesen...!
Um in Kontakt zu bleiben bin ich wie eh und je über gabikuehne@hotmail.com erreichbar.
Bis bald
Grüessli
Gabi
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Hello everybody
on the 19th of September I'll start my trip to Bangkok, the first city from my hopefully long trip to Southeastasia. On this blog you may see some pictures. The text will be in german only - sorry!
It would be nice to hear from you too from time to time. To stay in contact it would be great to have your mail on gabikuehne@hotmail.com.
Take care
Gabi
Hallo zusammen, am Donnerstag geht ein neues Abenteuer los. Ich fliege nach Myanmar / Burma. So weit ich weiss, ist es in diesem Land ein schwieriges Unterfangen, eine gute Internetverbindung zu kriegen. Deshalb müsst Ihr Euch gedulden, bis ich alle vier Wochen nachgearbeitet habe, sobald ich wieder in Bangkok bin. Und natürlich werde ich meine offenen eMails beantworten, sobald ich kann! Bis dahin wünsche ich Euch eine gute Zeit! Liebe Grüsse Gabi ***************** Hello everybody on Thursday, 10th of May my next adventure will start. I'm going to Myanmar/Burma. As I know, it's not easy to have a good internet connection. That's why you should be patient until you get the blogs for the next four weeks until I've done the work when I come back to Bangkok. And of course I'll answer to my emails
... read more30.04.12 Die Internetverbindung war auch heute langsam, so kam ich nicht wirklich voran, sondern vertrödelte meine Zeit. Um 15.30 Uhr machte ich jedoch eine längere Pause, denn ich musste unbedingt noch Geld zurück wechseln. Heute war dies nicht so einfach wie beim letzten Mal, aber ich fand irgendwann doch noch jemanden, der gleich 100 Dollar auf einmal tauschte. Ich lief etwas durch die Gassen und traf irgendwann auf Patrick aus England. Wir unterhielten uns während einem Drink und wollten danach etwas essen gehen. Da wir uns jedoch nicht wirklich auf ein gemeinsames Restaurant einigen konnten, ging ich schlussendlich alleine essen. Nach einem sehr lautes Fastfood-Restaurant war mir einfach nicht zumute. Zurück im Hotel war der Stand der Dinge betreffend Internet noch schlechter, denn es funktionierte überhaupt nicht mehr. Um 23.30 Uhr gab ich es auf und
... read more23.04.12 Um 07.45 Uhr stand ich bereits beim Reisebüro. Kurz nach 08.00 Uhr fragte ich einmal, wann denn genau das Boot losfahren würde. Eine Frau bemühte sich nach nochmaligem Fragen um mich und brachte mich mit ihrem Motorrad 20 Meter weiter zum Hafen. Diese kurze Strecke hätte ich knapp auch noch zu Fuss geschafft. Als ich im Boot sass, mussten wir natürlich trotzdem noch warten. Und als wir endlich losfuhren, machten wir zwei Minuten später wieder einen Halt, um den Tank aufzufüllen. Wir fuhren etwa eine Stunde, bis wir wieder eine Viertelstunde im Nirgendwo einen Halt machten, kein Mensch wusste weshalb. Irgendwann ging es weiter zur Stelle, wo wir Kajak fahren konnten. So paddelten wir etwa eine Stunde in der Gegend umher, was ganz schön war. Man konnte wieder einmal so richtig die Natur spüren. Zurück
... read more16.04.12 Bereits um 05.15 Uhr checkte ich aus und lief zum Bahnhof. Obwohl es sehr kurzfristig war, konnte ich noch ein Ticket kaufen. Pünktlich um 06.10 Uhr fuhr der Zug ab. Im Waggon, wo ich sass, war ich die einzige Touristin. Die meisten Touristen buchen entweder eine Tour oder nehmen einen Schlafzug. Die Fahrt dauerte elend lange und die Natur war auch nicht extrem spektakulär. Erst um 17.00 Uhr kamen wir in Lao Cai an, also zwei Stunden später als man mir sagte. Gemäss Informationen gab es um diese Zeit keinen lokalen Bus mehr, sondern nur noch Minibusse. Das erste Angebot war wieder einmal ungeheuer frech und nachdem ich etwas entnervt nachfragte, kam der Typ mit dem Preis um einen Viertel herunter. Ich war mir trotzdem nicht sicher, ob das Angebot immer noch überteuert war, denn
... read more09.04.12 Es dauerte ziemlich lange, bis ich endlich einen lokalen Bus fand, der mich bis zum Busterminal fuhr. Als ich nach dem Preis für die nächste Destination fragte, sagte man mir natürlich wieder einmal einen höheren Preis, doch als ich mein Ticket am Schalter kaufte, war es praktisch nur noch der halbe Preis. Als ich jedoch mein Gepäck in den Minibus geben wollte, verlangte derselbe Mann nochmals Geld für das Gepäck. Ich weigerte mich, etwas dafür zu bezahlen und stieg ein. Ich war mir jedoch fast sicher, dass er irgendwann während der Fahrt anhält und mich rauswirft, wenn ich nicht bezahle, aber es verlief alles bestens. Als ich in Ho Xa ankam, durfte ich mein Gepäck in einem Restaurant deponieren. Danach machte ich mich auf den Weg zu den Vinh Moc Tunnels. Die Strecke von 14
... read more02.04.12 Eigentlich wollten Michael und ich heute zusammen eine Fahrradtour machen, doch das Wetter spielte nicht mit. So verbrachte ich einmal mehr den Tag vor dem Computer. Dafür konnte ich endlich mein Problem mit meinem iPod lösen. Am späteren Nachmittag lief ich noch etwas durch die Altstadt. Es gibt immer wieder Neues zu entdecken. Abends entschloss ich, eine Tour nach My Son für den nächsten Tag zu buchen, da man dort kaum günstiger und unkomplizierter hinkommt. 03.04.12 Juhui, endlich kein Regen, sondern Sonnenschein und praktisch blauer Himmel. Um 08.00 Uhr stand tatsächlich der Bus vor dem Hotel. Ich war eine der ersten Touristen und die nächste halbe Stunde füllte sich der grosse Bus fast bis zum letzten Platz. Ich fühlte mich etwas komisch, mit so vielen Touristen eine Tour zu machen, ist irgendwie einfach nicht mein
... read more26.03.12 Mit dem lokalen Bus fuhr ich zum Draysap Wasserfall, etwas weniger als eine Stunde Busfahrt. Natürlich wurde auch hier Eintritt verlangt, doch hier war es schon fast eine Frechheit. In der Trockenzeit hat es genau eine kleine Wasserrinne. Ich lief trotzdem etwas in der Gegend umher und kam zum Draynu Wasserfall in der Nähe. Eigentlich müsste man für diesen Wasserfall separat bezahlen, doch wenn man beim einen Wasserfall bezahlt hat, kommt man einfach auch zum anderen. Somit hat sich wenigstens das Ticket und die Anfahrt doch noch gelohnt. Etwa 7 Kilometer weiter entfernt wäre noch ein Wasserfall, doch dem wurde das Wasser so quasi für die Elektrizität abgestellt und somit ist auch hier nur ein kleiner Wasserfall zu sehen. Ich war froh, diese Info gekriegt zu haben, bevor ich die ganze Strecke gelaufen bin. So
... read more19.03.12 Da ich dieses Mal mein Busticket über das Hotel gebucht hatte, wurde ich bequem vor dem Hotel von einem Minibus abgeholt. Wir fuhren zum Transportunternehmen in der Stadt, wo ich dann noch etwa 20 Minuten warten musste, bevor die Fahrt los ging. Wir fuhren über eine kurvenreiche Strasse durch eine sehr schöne Landschaft. Schade, dass wir zwischendurch keinen Fotostopp machen konnten. Etwa 10 Kilometer vor Nha Trang mussten die Herren im Bus noch etwas erledigen, was etwa eine halbe Stunde dauerte. So kamen wir erst gegen 11.15 Uhr in Nha Trang an. Doch auch hier wieder ein Beispiel, wie verlogen die Leute teilweise sind. Es wurde mir auf mehrmaliges Fragen hin immer geantwortet, dass man mich im Zentrum beim Strand absetzt, aber nein, ich lande beim Busterminal etwa 3 Kilometer vom Hotel entfernt. Natürlich war
... read more12.03.12 Mein erstes Anliegen war heute Geld abzuheben. Die meisten Bancomaten in Vietnam erlauben nur etwa 100 CHF pro Bezug abzuheben und verlangen jedes Mal eine Gebühr von ein paar Dollars. So machte ich mich auf die Suche der Dongabank-Bancomaten in der Nähe, welche ich über einen Link abgerufen hatte, da diese anscheinend keine Gebühren verlangen und eine hohe Ausgabelimite haben. Nach etwa einer Stunde war ich wieder am Ausgangspunkt und hatte keinen der Bancomaten gefunden. So ging ich direkt ins Hauptbüro der Dongabank gleich nebenan, doch hier erklärte man mir, dass meine Postkarte nicht akzeptiert würde und dass die Adressen der Bancomaten nicht mehr stimme. Ich erklärte den Leuten jedoch, dass die Karte sehr wohl akzeptiert würde, wenn am Bancomaten das Logo draufsteht. Nach langem hin und her erhielt ich noch ein paar andere Adressen
... read more05.03.12 Am Morgen ging ich kurz aus dem Hotel, um mir etwas zu Essen zu kaufen, den Rest des Tages verbrachte ich einmal mehr vor dem Computer. Irgendwie scheint er etwas heiss zu haben, da er ständig so langsam ist. Das heisst, ich musste den ganzen Tag dafür aufwenden, all meine Sachen zu erledigen. Abends ging ich nochmals raus, um etwas essen zu gehen. Ich hatte keine Ahnung, was ich essen sollte und lief zuerst die Strassen rauf und runter. Irgendwann las ich die Speisekarte in einem Restaurant, da luden mich drei andere Touristen an ihren Tisch ein - Erkan aus der Türkei, Anja und Conny aus Deutschland. Die Bekanntschaft war zwar nur sehr kurz, dafür sehr unterhaltsam und witzig. 06.03.12 Erst heute morgen entschied ich, dass ich weiter reise. Nachdem ich mir zwei Baguettes gekauft,
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