Indiana Jones 5

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Steffi, Sandra und Christoph entdecken Süd Amerika



Travel Blog Posts


Das Vorwort

Published: December 22nd 2008Europe » Germany » Hesse » Frankfurt
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December 22nd 2008

Indiana Jones 5 - dieser Name begleitete uns 3 (2) Monate durch Südamerika. Wir starteten nahe des Äquators und reisten fortan immer weiter gen Süden, und drehten erst wieder um, als es am südlichsten Ende der Welt in Feuerland nicht mehr weiterging. Gemeinsam erlebten wir Momente, die wir ein Leben nicht mehr vergessen werden. Dieses Buch soll uns immer an diese tollen Momente erinnern, uns die Augen öffnen und in diese einzigartigen Länder hinfliehen lassen, wenn uns vor lauter Deutschtum das fernweh packt. Da das Vorwort der eher langweilige Teil dieses Buches ist, soll an dieser Stelle Schluss und dem geneigten Leser ein fröhliches Weiterlesen gewünscht sein. Auf das wir bald wieder ein solch spannendes Abenteuer erleben werden! Indi 5.... read more



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September 26th 2008

Nach 3 Monaten sind wir nun tatsaechlich in Salvador, dem letzten Ort unserer Reise, angekommen (ja, ein bisschen Wehmut schwingt hier schon mit...). Salvador wird auch die "afrikanische Seele Brasiliens" genannt und wir erleben eine Stadt voller Kuenstler und Ueberlebenskuenstler. Letztere machen Salvador sicherlich auch zu einer der gefaehrlicheren Staedte, ca. die Haelfte aller Traveller wird hier beklaut oder ueberfallen - wir gehoeren gluecklicherweise zur anderen Haelfte, treffen aber auch alle moeglichen Sicherheitsvorkehrungen, achten genau darauf in welchen Strassen wir uns bewegen, haben die Kamera per Karbinerhaken an der Hose befestigt... Unsere Unterkunft liegt in bzw. ueber Pelourinho, dem historischen Zentrum, und auch unsere letzte Hostelwahl war mal wieder ein Glueckstreffer - von der Terrasse im 7. Stock haben wir einen umwerfenden Blick ueber die Altstadt und den Ha... read more



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September 24th 2008

Zum Ende unserer Reise testen wir nocheinmal so richtig unser in den letzten Monaten antrainiertes Sitzfleisch und machen uns auf zu einem 30 Stunden (!) Trip von Pipa nach Morro de São Paulo: zunaechst geht es mit dem Minibus (vollgepackt mit unserem Gepaeck, Surfbretter, Fernsehern und allem, was ein Brasilianer sonst noch so braucht) zum eigentlichen Bus nach Salvador, der gleich mal eine Stunde Verspaetung hat, was bei einer 20 Stunden Fahrt und suedamerikanischer Mentalitaet aber nicht sonderlich viel ausmacht. Von Salvador aus muessen wir am naechsten Morgen einen weiteren Bus nehmen, der bereits vom Lonley Planet als Tuckerbus angekuendigt wurde, dass er aber 4 Stunde fuer eine (auf der Karte) winzige Strecke braucht, haetten wir uns auch nicht traeumen lassen... zu guter Letzt nehmen wir noch ein Speedboot, das uns endlich zu unserem Ziel bringt: ... read more



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September 18th 2008

Sonntag Abend erreichen wir Pipa, einem kleinen Aussteigerort etwas suedlich von Natal, mit einer Vielzahl an unterschiedlichen Straenden und Caipi Bars - eben alles, was man fuer 5 Tage Ausspannen so braucht. Auch mit unserem Hostel haben wir mal wieder so richtig Glueck: nachdem wir es nach einigem Herumirren gefunden haben, wartet ein gemuetliches Zimmer mit Balkon und Haengematte und ein grosser Garten mit Pool auf uns - so haben wir uns das vorgestellt! Gleich am ersten Tag entdecken wir unseren neuen Lieblingsstrand, der uns auch die naechsten Tage wie magisch anziehen wird. Steilkueste im Hintergrund, weisser Sand (der unter den Fuessen quietscht!) und tolle Wellen sind nicht alles was dieser Strand zu bieten hat, denn er heisst nicht umsonst Baía dos Golfinhos: Bereits als wir ankommen entdecken wir die ersten Delfine und sind schon total ... read more



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September 15th 2008

Von Olinda aus geht unsere Reise weiter in den Norden Brasiliens. Waehrend unserer Busfahrt nach Natal, der Stadt mit den 300 Sonnentagen im Jahr, sehen wir zur Abwechslung auch etwas vom gruenen Hinterland. Nach unzaehligen Naechten in mehr oder weniger chaotischen Hostels, goennen wir uns nun ein bisschen Luxux (schliesslich sind wir ja im Urlaub :-)) und leisten uns fuer das Wochenende ein schoenes Hotel (bzw. loesen einfach die gesammelten Gutscheine des Herrn Berater ein ;-)). So geniessen wir zwei Tage lang einfach den Komfort eines klimatisierten Hotelzimmers mit einem Bad, das zum Verlaufen einlaedt, freuen uns am ueppigen Fruehstuecksbuffet und relaxen am Pool mit Blick aufs Meer. Abgesehen von einem kleinen Stadt- und Strandspaziergang (und immer wieder einem leckeren Caipirinha oder Eis zwischendurch) bleibt es zunaechst einmal bei diesen entspannten Aktivitaeten. In die... read more



Oh wie schön ist Olinda!

Published: September 14th 2008South America » Brazil » Pernambuco » Olinda
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September 13th 2008

Nach einer Nacht auf dem Flughafen landen wir morgens in Recife im Norden Brasiliens, um gleich weiter in das benachbarte Städtchen Olinda zu fahren. Wir nehmen die öffentlichen Busse, was nicht nur eine halbe Weltreise, sondern mit jeder Menge Gepäck, null Schlaf und ungewohnter Hitze eine wirkliche Herausforderung ist. Doch wir kommen ohne Kreislaufkollaps und mit all unserem Gepäck in unserer Unterkunft an und chillen den restlichen Vormittag erstmal am Pool, schließlich sind wir ja im Urlaub :-) Am Nachmittag machen wir uns dann zu einer Stadterkundung auf und stellen fest, dass Olinda nicht zu Unrecht Unesco-Weltkulturerbe ist: viele schoene Kirchen, kleine, bunte Gässchen und ein wunderschöner Ausblick übers Meer! Baden werden wir hier (außer im Pool) allerdings nicht, denn anscheinend mögen die ortsansässigen Haie die Touristen hier besonders gern und wir werden... read more



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September 11th 2008

Nach einer relativ stressigen Anreise (durchgefeierte Nacht in Rio, morgens um 5 mit dem Bus nach Mangaratiba, gerade noch so die Faehre bekommen...) kommen wir Dienstag Morgen auf der Trauminsel Ilha Grande, ca. 150 km suedlich von Rio de Janeiro, an. Die erste positive Ueberraschung besteht darin, dass sich die Empfehlung unseres lieben Chaos-Hostels in Rio als absoluter Volltreffer herausstellt (wir haben ein wunderschoenes Doppelzimmer in einer ruhigen Pousada mit genialem Fruehstuecksbuffet) und die Reservierung sogar funktioniert hat! Leider hat aber auch der Wetterbericht Recht behalten (wir haben uns in guter alter Torres del Paine - Manier angewoehnt, diesen bei unserer Planung einfach zu ignorieren) und so faengt es bei unserer Ankunft erst einmal so an zu regnen, dass wir uns in den ecuadorianischen Urwald zurueckversetzt fuehlen. Aber alles halb so schlimm, denn wir haben... read more



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September 10th 2008

Es faellt uns schwer zu glauben, dass wir vor einer Woche noch Skifahren in Patagonien waren, denn nun liegen wir bei 30 Grad unter Palmen. Bereits bei unserem kurzen Zischenstopp in São Paulo haelt uns nichts mehr im Flughafengebaeude und wir geniessen draussen die seit Ecuador ersten wirklich warmen Sonnenstrahlen. Nach nur einer Stunde weiterem Flug (und einem zunaechst fehlenden Gepaeckstueck) kommen wir in Rio de Janeiro und unserem Hostel zwischen Ipanema und Copacabana an. Wir nehmen hiermit die Bruchbudenbezeichnung des Buenos Aires Hostels zurueck, hier sind wir naemlich im absoluten Chaos gelandet - die Hostelowner sind ziemlich relaxed, nehmen aus Freundlichkeit einfach mal 20 Leute mehr auf, als Betten vorhanden sind (wir bekommen nach einigem hin und her aber doch noch eines ab), aber verhelfen uns auf der anderen Seite auch zu einigen genialen Night-outs ... read more



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September 6th 2008

Wir verlassen das Ende der Welt, um uns wieder in etwas wärmere Gefilde zu begeben. 4 Stunden mit dem Flieger und wir befinden uns in der Hauptstadt Argentiniens. Unser Hostel liegt direkt im Zentrum der 13 Millionen Stadt, allerdings sind wir uns noch nicht so ganz sicher, ob das Künstler- oder das Bruchbudenflair unserer Unterkunft überwiegt (das Hostel wurde uns von einem Franzosen empfohlen ;-)). Buenos Aires empfängt uns mit blauem Himmel und Sonnenschein und so machen wir uns am nächsten Morgen auf Stadterkundung. So viel vorneweg: Die Stadt zieht uns voll und ganz in ihren Bann und wir sind uns alle einig, dass es sich hier gut leben lassen würde - Buenos Aires haben wir nicht zum letzten Mal gesehen! (O-Ton Sandra) Wir schlendern durch das für den Tango berühmte Viertel San Telmo bis nach ... read more



Am Ende der Welt

Published: September 6th 2008South America » Argentina » Tierra del Fuego » Ushuaia
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September 3rd 2008

Wir erreichen das Ende der Welt Nach 17 Stunden im Bus - inklusive "Grenzhopping" zwischen Chile und Argentinien - kommen wir in Ushuaia, der suedlichsten Stadt der Welt an. Endlich, endlich haben wir es erreicht: DAS ENDE DER WELT! Am naechsten Tag goennen wir uns dafuer etwas Ruhe, bummeln durch Ushuaia und besichtigen einige Museen, denn die Stadt am Suedzipfel des Kontinents hat eine sehr interessante Geschichte. Ihre Anfaenge fand sie als Strafkolonie fuer rueckfaellige Schwerverbrecher, spaeter wurde dann ein Gefaengnis gebaut, das man heute besichtigen kann. Bei unserem Rundgang durch die alten Zellen erfahren wir viel Interessantes ueber das Leben der Inhaftierten, sowie ueber das Leben der Yámana, der Ureinwohner Feuerlands. Fuer den Nachmittag haben wir dann eine Bootstour durch den Beagle Kanal geplant, doch die Schiffahrt wird wegen des starken Windes abgesa... read more






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