Tja, was soll ich sagen. Soll ich mich selbst nun beweihräuchern?
Nää, is irgendwie nicht mein Ding.
Also dann doch schreiben, dass ich total wahnsinning bin meinen Job zu kündigen und auf Weltreise zu gehen. Die Welt sehen und kennenlernen.
Oder doch lieber schreiben wie geil ich bin, dass ich meinen Job kündige um auf eine Reise einmal um den Globus zu gehen?
Sucht es euch einfach aus, unterm Strich kommt das selbe bei raus :-D
Endlich in Neuseeland. Wir kommen am frühen Abend mit dem Flieger in Auckland an. Angeblich kann man in die Stadt nur mit einem Airport-Shuttle kommen. Der kostet dann natürlich auch direkt mal 16 Dollar pro Person für eine Fahrt. Wir lassen uns also mit dem Shuttle nach ….. fahren. Hier hatten wir schon ein Hostel vorreserviert. Als wir dort ankommen bekommen wir ein echt schäbiges Zimmer, was ich so von Asien erwartet hätte aber eben nicht in Neuseeland. Naja hier verbringen wir dann noch weitere 2 Tage. Für die pimmeligkeit ist der Laden auch ordentlich teuer (68 Dollar). Am ersten Tag schauen wir uns ein wenig die Stadt an und werden hier von lauter grüner Menschen begrüßt. An diesem Tag ist Saint Patricks Day und die Stadt ist daher gut gefüllt. Wir schauen uns den SPD-Umzug
... read moreIm Süden von Adelaide gibt es ganze Gebiete voll mit Weintrauben. Hier versuchen wir einen Job als Fruitpicker zu bekommen. Da aber der Sommer nicht so gut war sind wir noch zu früh zum pflücken da - ändert sich auch im laufe unseres ganzen Australien-Aufenthalt nicht. In Adelaide sehen wir fast nur die Bibliothek von innen, da wir endlich mal wieder Internet finden. Abends schlendern wir schnell ein wenig die Strassen ab, fahren dann aber doch weiter an eine Rest-Area zum pennen. Nun schlagen wir wieder die östliche Richtung ein. Es soll doch schon mal ins Outback gehen, oder wenigstens ins Vor-Outback und die fast unendliche Einöde sehen. Über Berri und Renmark erreichen wir Mildura. Von hier aus besuchen wir den Mungo Nationalpark. Um diesen zu erreichen fährt man für 88 km auf Stein und Sandstrassen.
... read moreOh Gott Australien.....das Land der Strände, Surfer, Möchtegernmodells und des zu heissen Wetter für mich. Das waren meine ersten Gedanken, also nicht die besten Voraussetzungen. Aber erst mal immer nach der Reihe. Nach der Ankunft am Airport in Sydney heißt es erst mal Verwirrung. Für einen Shuttel in die Stadt muss man ernsthaft VORRESERVIERT haben!!??!! Angeblich gibt es keinen normalen Bus. Alternativ gibt es einen Transfer per Zug für 16 Dollar pro Person. Das war es jetzt schon einmal mit sparen. Hier ist nichts mehr billig oder einfach. Na gut, also ab in den Zug. Der Transfer selbst ging aber doch unkompliziert. In der City angekommen machen wir uns auf den Weg zu den Hostels. Das erste Hostel was wir finden ist direkt wie aus dem Bilderbuch. 1 Gang, 10 Türen rechts und links, lauter „stylischer“
... read moreNach Singapur ging es mit dem Bus von Melaka aus. An der Grenzstation ist alles so wie immer. Aussteigen, Stempel von Malaysia geben lassen, wieder in den Bus einsteigen, dann mit Gepäck wieder raus, Stempel von Singapur geben lassen und wieder in den Bus. Was direkt auffällt ist, dass hier alles echt sauber und modern rüber kommt. Und der erste Eindruck täuscht nicht, in Singapur ist wirklich alles sauber, geordnet und schön modern. Liegt allerdings auch daran, dass es für alles saftige Strafen gibt. Fahrrad im Fussgängertunnel stehen lassen 1000 S$, Essen im Bus oder in der Bahn 500 S$ oder rauchen in Bus & Bahn kostet auch 1000 S$ (Kurs liegt bei ca. 1S$ = 0,65 €). Und alles ist wirklich Video-Überwacht. Also hier muss Zucht und Ordnung herrschen.... Naja, also der Bus fährt uns
... read moreWir werden in der Nähe von Chinatown aus dem Bus geschmissen und suchen und wieder eine nette Unterkunft. Hier sind die Preise recht teuer, aber man hat immer Frühstück inklusive. Wie erkunden direkt ein wenig die nähere Umgebung und schauen uns nur von unten den Medera Tower an. Der Eintritt um nach oben zu Fahren ist uns doch für unser Backpackerbuget etwas zu teuer.... Als wir morgens am darauf folgenden Tag aufwachen ist es der 24.12. und somit ist Heiligabend. Nur wirklich in Weihnachtsstimmung sind wir die ganze Zeit nicht. Wir haben immer gutes Wetter und durchweg schöne 31 Grad. Und da die Muslimen auch kein Weihnachten feiern (macht ja auch sonst keinen Sinn) sieht man hier auch kaum irgendwelche Dekorationen. Als Europäer haben wir uns aber gedacht, nach ca. 100 Tagen in einfachsten Zuständen schlafen
... read moreDas erste muslimische Land steht nun auf der Reiseroute. Malaysia. Ein greller Mix aus Chinesen, Thais und Indern. Die erste Station ist die Insel Penang. Wir fliegen aus Bangkok ein nehmen den Localbus in die Haputstadt der Insel Georgetown. Was hier direkt einmal auffällt ist, dass hier der Localbus sauber und klimatisiert ist. Die ersten Einwohner die wir im Bus begegnen sind vorwiegend indisch aussehende Leute. Unterhaltungen werden hier aber komischerweise in einem malaysischen Englischslang gehalten. Irgendwie verrückt.... Die Frauen tragen hier zu einem großen Teil Kopftuch, der andere Teil (die thailändisch aussehenden Frauen) dafür aber dann kurze Hotpants. In Geogetown angekommen checken wir in ein Guesthouse ein, welches uns von unser Backpackerbekanntschaft Sarah aus Vietnam empfohlen wurde. Georgetown selbst ist für einen kurzen Ausflug vielleicht ganz sehenswert
... read moreNach 6 Stunden Fahrt kamen wir in der Hauptstadt Phnom Penh an. Bei der Hostelsuche trafen wir auf unsere Tubing-Bekannte Bianca. Sie hatte bereits Kambodscha bereist und war von dem Land begeistert. Etwas Gutes konnten wir ihr über Vietnam nicht berichten... Für 12 Dollar fanden wir ein nettes 4 Bett-Zimmer ohne Glühbirnen. Kurios an Kambodscha ist, dass hier fast alles in Dollar bezahlt wird und auch der Geldautomat nur US-Dollar ausspuckt. Rückgeld bekommt man zum Teil aber in der Landeswährung Riel. Der Einheitskurs des Landes ist beim bezahlen immer 1 Dollar = 4000 Riel. Der Hunger trieb uns an die nähere Umgebung zu erkunden. Wie immer suchten wir uns ein einheimisches, schmieriges Lokal. Hier bestellten wir alle eine kambodschanische Spezialität. Eine Art dünner Eierkuchen gefüllt mit Fleisch und Gemüse dazu gab es grünen Tee. Am Abend
... read moreMorgens geht es um 7 Uhr von Hai Phong mit dem ersten Bus weiter nach Ninh Binh. Wir erwischen tatsächlich den ersten Localbus und sind ca. 3 Stunden später in Ninh Binh angekommen. Leider regnet es wieder etwas. Hier machen wir uns direkt schlau wann die Bahn nach Hoi An an diesem Tag fährt. Es wohl gibt nur den Nachtzug und der soll direkt mal fast doppelt so teuer sein wie der Sleepingbus. Also steht für Steve, Irina und mich fest, dass wir mit dem Bus nach Hoi An fahren werden. Zugfahren ist uns einfach zu teuer. Die anderen 4 wollen trotzdem mit der Bahn fahren. Leider war es dann auch das letzte mal, dass wir Jan, Tobi, Julian und Anna gesehen haben. Die Zeit bis zur Abreise vergammeln wir etwas mit Sightseeing in dem Ort.
... read moreUnsere erste Schlafbus-Erfahrung war direkt was besonderes. Nachdem wir von Vientiane nur ca. 6 Stunden zur Grenze zu Vietnam gebraucht hatten mussten wir einfach mal warten. In der 24 Stunden Fahrtzeit waren wohl auch 5 Stunden Aufenthalt an der Grenze eingerechnet gewesen. Die Grenze machte nämlich erst wieder um 6:30 Uhr auf. Als es dann soweit war stürmten wir an den Grenzposten und bekamen erstmal unsere Ausreisestempel von Laos. Hinter der Ausgangsschranke gingen wir zu Fuss ca. 1 Kilometer zur vietnamesischen Grenze. Nach kurzem Check konnten wir auf vietnamesischem Boden wieder in unseren Bus einsteigen. Auf der Fahrt lernten wir einen netten Vietnamesen kennen der uns erstmal Geld für ein Mittagessen vorstreckte (wir hatten keine Dong an einem ATM abheben können) und uns abends in Hanoi noch ein guten Transfer in die Innenstadt organisierte. Wie immer
... read moreAls wir in Vang Vieng ankommen, ist es schon abend und dunkel. Wir steigen direkt in dem erstbesten und guenstigen Guest House ab. Wir erkunden nur noch eben den Ort und gehen mit dem Oesterreicher Johannes noch was essen. Der Ort selbst ist ein absolut purer Party-Urlaubsort. Hier rennen die Touristen wirklich nur in Badehose und Bikini durch..... Das Hightlight ist hier das "Tuben" und Friends-Staffeln gucken. Hier läuft wirklich in jedem Restaurant die Serie Friends und es sind wirklich immer Leute davor um es sich 2 oder 3 oder 4 Stunden hintereinander anzuschauen. Tuben noch nie gehoert.... also beim Tuben wird man in einem seichten Fluss in einen Gummiring ausgesetzt und treibt einfach ca. 4 Kilometer wieder in den Ort zurueck. Spassig daran ist nur, dass auf dem Weg zurueck, an den Ufern immer wieder
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