angekommen auf Phi Phi, hatten wir super Wetter und die insel zeigte sich von seiner schoensten Seite.
Am ersten Tag packten wir uns einen Longboat-Fahrer, der uns herumschippern sollte.
Phi Phi besteht eignetlich aus 2 grossen, insgesamt aber aus 6 Inseln. Zu den schoenen Straenden, die auch als Nationalpark geschuetzt sind und meistens leider von Touris ueberlaufen sind, die unbedingt den Strand von "The Beach" sehen wollen. Wer kann es ihnen veruebeln, ich bin ja auch einer von ihnen :-)
so schipperten wir also raus, badeten in kristallklarem gruen anmutenden Wasser mit einer Temperatur um die 30 Grad und genossen fuer ein 3 Stunden, das Meer, die weissen Sandstraende und die Berge, die sich ringsherum erhoben...Paradies!! Ich werde auf jedenfall zurueckkommen...
die naechsten Tage sahen aehnlich aus, auch wenn das Wetter ein bisschen schlechter wurde, zum Ende regnete es richtig, mit Gewitter und Sturm.
Wir zogen auch von einem Teuren Bungalow um ein kleine Basthuetten ziemlich direkt am Strand, wo abends die Beachparties stattfanden.
Celli und ich buchten uns auch Tauchgaenge, und so konnten wir im warmen Wasser viele bunte Fische, Korallen, Moraenen und allerhand anderes Zeugs 12 Meter unter dem Meeresspiegel beobachten. Seepferdchen, Rochen, Schildkroeten und Haie uebten sich aber
in Zurueckhaltung und liessen sich leider nicht blicken. Trotzdem eine schoene Sache, Bilder gibts leider keine, meine Kamera ist nicht wasserdicht und auch so war ich zu faul die rauszukramen, das muss man einfach selbst erlebt haben, ich kann es in jedem fall empehlen.
Und so verbrachten wir die Tage. Die meiste Zeit in der Haengematte lesend, am Strand oder im Wasser und abends wurde die Insel unsicher gemacht. Unsicher war sie glaub ich aber auch schon davor, staendig wird man gewarnt seine Drinks im Auge zu behalten, wegen K.O.-Tropfen und so Spaessen, aber da musste ich mir glaub ich keine Gedanken machen. Negativ war auch, eines Abends wurde bei unserer Lieblingsstrandbar ein junger Mann "abgestochen". Klingt wahrscheinlich zu dramatisch, aber hat gut gesaftet, aber man hat nichts mehr darueber gehoert, es geht ihm sicher wieder gut. :-)
Ach, zu erwaehnen sind natuerlich auch die Feuerkuenstler, die mit dem Publikum mit brennenden Seilen Seilspringen betreiben oder ander Spaesse rund ums Feuer betreiben, sehr schoen anzusehen, wenn manchmal auch mit leichten Bedenken, wenn man sie ab und an an einer Flasche nuckeln sieht :-)
leider kommt jeder schoene Traum irgendwann wieder zu einem Ende...und so mussten wir nun weiterfliegen nach Malaysia,
genauer Kuala Lumpur, wo wir unsere erste Nacht im Moment im internet und wachbleibe verbringen, morgen soll es frueh losgehen, da kann man auch mal auf schlaf verzichten...so long, ueber Kuala Lumpur berichte ich dann aber spaeter, bisher hab ich naemlich noch nciht viel davon gesehen
machts gut und passt auf euch auf!
viele gruesse
euer Justus