Vom Bromo nach Bali


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July 27th 2012
Published: July 27th 2012EDIT THIS ENTRY

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Mit über zweihundertfünzig Millionen Einwohnern ist Indonesien auf dem dritten Platz der Bevölkerungsreichsten Länder der Erde. Über dreißig-tausend Inseln stehen dieser gewaltigen Menschenmenge zur Verfügung, doch mehr als dreiviertel aller Einwohner leben auf der Insel Java. Umringt von den aktivsten und gefährlichsten Vulkanen der Welt. Einer dieser Vulkane ist der Bromo, auf halbem Wege zwischen der Stadt Yogya und der Nachbarinsel Bali.



28.11.2011 bis 29.11.2011 Montag und Dienstag, am Mount Bromo



Reisen in Indonesien ist unterhaltsam und anstrengend zugleich, das wissen wir inzwischen. Reisen mit dem Zug die beste Alternative, auch das wissen wir. Trotzdem lassen wir uns zu einer geplanten Tour mit dem Bus hinreisen. Von Yogya nach Bali mit Zwischenstopp am Mount Bromo, der Weltweit einzigste aktive Vulkan auf den eine Treppe hinauf führt. Doch bevor wir in den brodelnden Krater hinab schauen können, müssen wir 10 Stunden fahrt für die gerade einmal 200Km Distanz überstehen. In einem der berüchtigten Kleinbusse wie wir sie in Thailand schon hassen gelernt haben, eingepfercht mit sechs Anderen armen Seelen aus Aller Welt.

Wie Sardinen sitzen wir schweigend und schwitzend da und versuchen nicht der Angst zu verfallen. Die Straßenverhältnisse sind gelinde gesagt chaotisch und der indonesische Fahrer um einiges skrupelloser als sein Thai Kollege. Da es keine Autobahnen gibt, bewegt sich der gesamte Verkehr zwischen den großen Städten Javas auf schmalen Überlandstraßen die durch jedes Dorf an der Strecke führen. Lasttransporte, große, doppelstöckige Reisebusse, PKW´s, Mopeds, Radfahrer, Rikschas und natürlich in den Ortschaften auch jede Menge Fußgänger teilen sich die Straßen gleichermaßen. Verkehrsregeln sind da überflüssig. Unser Fahrer schockiert immer wieder mit halsbrecherischen Überholmanövern, bei dem einem schon mal kurz das Herz stehen bleiben kann. Auf unsere Bitte hin doch etwas vorsichtiger zu fahren, lacht er nur und zeigt auf seine Uhr.

Nach etwa der Hälfte der Fahrzeit stoppen wir für einen Imbiss, natürlich nicht an einem der zahlreichen, schmackhaften und vor allem sehr günstigen Straßenständen, sondern in einem schicken Restaurant, welches für Touristen extra kostet und wie uns scheint auch nur für den Zweck der Busstopps gebaut worden ist. Nach und nach füllt sich das Restaurant mit immer mehr weißen Reißenden, die schwitzend und schniefend aus den klimatisierten Bussen „ausgeladen“ werden, die im 20 Minuten Takt vor dem Eingang stoppen. Die Fahrer essen freilich nichts sondern treffen sich in einem Nebenraum um die Wartezeit mit Rauchen zu verbringen. Für sie wäre ein Essen in diesem Restaurant nicht bezahlbar. Auch wir entscheiden uns nur für das billigste Gericht. Reis mit Gemüse.

Nach weiteren vier Stunden Höllentrip erreichen wir die Transitstadt am Fuße der Vulkane und werden prompt in ein Büro eingeladen. Obwohl wir dachten das der Trip bereits komplett bezahlt wäre, folgt hier die nicht ganz unverhoffte Überraschung. Wir werden noch einmal zur Kasse gebeten. Für den Transport zum Aussichtspunkt des Vulkans und zum Kraterrand und für Nationalparkgebühr. Alles in Allem noch einmal soviel wie der Transport eh schon gekostet hat. Resigniert zahlen wir.

Es ist bereits Dunkel als wir im zweiten Gang die engen serpentinenreiche Straße hinauf fahren um in das kleine Bergdorf am Rande des Vulkans zu gelangen, wo wir eine Nacht schlafen und am Morgen weiter zum Vulkan fahren werden. Als wir endlich die Unterkunft erreichen sind wir angenehm überrascht. Die Hotelanlage gehört einer Deutschen und ist wirklich schön gemacht. Das Restaurant, etwas zu teuer aber dafür auch sehr gut. Wir erfahren, das wir am Morgen um 4 Uhr von Jeeps abgeholt und zum Sonnenaufgang auf einen Aussichtspunkt gebracht werden. Danach erst zum Vulkan selbst den wir auch besteigen können.

Die Fahrt hat uns mürbe und tot müde gemacht, so fallen wir nach einem kleinen Abendessen in das gemütliche Bett. Die angenehme Kühle beschert uns einen seit lange vermissten guten und tiefen Schlaf, bis um 3 Uhr Morgens der Wecker klingelt.

Wie schon in den Cameron Highlands so müssen wir auch hier Alles anziehen was uns nur irgendwie wärmt, denn es ist bitterkalt. Nach einem schnellen Kaffee bringen uns alte Landrover über holprige Straßen zu einem Sammelpunkt, von wo aus wir noch etwa 15 Minuten zu Fuß bis auf das Aussichtspunktplateau laufen. Dutzende Menschen, Touristen und Einheimische die Kaffee verkaufen, sowie Pferde auf denen man gegen Bezahlung auf den Berg reiten kann, sind im halbdunkel der aufgehenden Sonne unterwegs. Als wir am Aussichtspunkt ankommen beginnt gerade das Schauspiel. Verschiedene rot Schattierungen bahnen sich ihren Weg durch den Nebel verhangenen Himmel. Vor uns erstreckt sich ein gewaltiges Tal, gefüllt mit Staub und Asche vergangener Vulkaneruptionen und Mittendrin, der Kegel des Mount Bromo. Der Anblick ist derart faszinierend das es eine ganze Weile dauert bis wir uns an den Blick gewöhnt haben. Es wirkt alles so surreal um uns herum. Nur der kalte Wind und das andauernde Geleiere der Kaffeeverkäufer halten uns auf dem Boden der Dinge. Minuten lang staunen wir ungläubig über das Erwachen eines neuen Tages. Auf einmal kommt uns Alles vor wie in einem Traum. Die Eindrücke der letzten Wochen und Monate verschwimmen zu einem einzigen Ganzen, konzentrieren sich auf einen Punkt. Auf der anderen Seite der Erde erkennen wir die Einmaligkeit und Schönheit die uns zu Füßen liegt. Einmal mehr wird uns bewusst wie wichtig der Moment ist und wie unwichtig doch alles darum.

„Live in the moment, not in memories”.(typischer Van- Spruch)

Beeindruckt und etwas apathisch wanken wir zurück zu den Jeeps und werden sogleich durch das weite Tal voller Staub und Asche zum Fuße des Vulkanes gebracht. Von hier wandern wir hinauf bis zur Treppe auf den Kraterrand, die eigens für Opfergaben errichtet wurde, ständig begleitet von Pferdeführern mit ihren Ponys die nicht müde werden uns ihre Dienste an zu bieten. Nach etwa einer halben Stunde stehen wir endlich auf dem Rand des Kraters und schauen in den rauchenden Schlund des Vulkans, in die brodelnde tiefe des Planeten.Wir können uns an der Umgebung nicht satt sehen. Eine karge Mondlandschaft kann eben genau so faszinierend sein wie ein tropischer Blumengarten.

Als wir zurück zum Auto laufen fühlen wir uns angenehm leicht und bestärkt. Ein seltsames Gefühl der Zufriedenheit. Der inneren Ruhe. Ein leuchten in den Augen oder auch etwas Feuchtigkeit, vielleicht von dem kühlen Wind oder dem feinem schwarzen Staub, der sich sanft über die Landschaft legt wie frisch gefallener Schnee.



29.11.2011 bis 30.11.2011 Dienstag und Mittwoch, der Weg nach Bali



Wir müssen warten, einmal mehr. Schach spielen, lesen, schreiben. Von Morgens um 9 Uhr bis Abends um 17 Uhr schlagen wir die Zeit tot. Noch immer in dem schönen Hotel mit der deutschen Besitzerin in dem kleinen Dorf am Mt. Bromo. Außer uns sind nur noch die Angestellten anwesend. Wir warten auf den Weitertransport nach Bali. Etwa 300 Km sind es bis auf die Nachbarinsel. Weitere 10 Stunden soll die Fahrt in Anspruch nehmen. Die ganze Nacht im Bus. Erfreut sind wir nicht gerade darüber, aber die Aussicht auf die paradiesische „Insel der Götter“ lässt unser Herz höher schlagen. „Bali“, wer denkt da nicht an Strand und Meer, fantastische Surfspots, an Urlaub und pure Lebensfreude. „Bali“, wir haben schon viel gehört von dieser Insel. Jetzt sind wir drauf und dran selbst zu erfahren was wirklich dahinter steckt.

Mit einer Stunde Verspätung sitzen wir endlich wieder im Bus. Einem heruntergekommenen Van. Mit uns und dem Fahrer noch zwei Einheimische aus dem Dorf, samt ihrer Ernte, die sie auf dem Markt in der im Tal gelegenen Stadt und in den Umliegenden Hotels und Restaurants abliefern wollen. Freundlicher Weise wurden die Säcke mit den übel riechenden Durian auf dem Dach verstaut. Der Fahrer, der ein gutes Englisch spricht, erzählt uns, das er den ganzen Tag, von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang arbeitet und damit gerade einmal soviel verdient um seine Familie für einen Tag zu ernähren. Das bedeutet, er lebt von weniger als einem Euro pro Tag.

Im Tal angekommen bringt man uns zu einer Bushaltestelle, wo wir wiedereinmal warten, auf den Bus nach Bali, welcher nach einer weiteren Stunde auch eintrifft. Der Bus macht seinem nahmen auch alle Ehre. Hatten wir doch mit Allem gerechnet, nur nicht mit einem echten, doppelstöckigen Luxusreisebus. Auf den hintersten Plätzen finden wir neben kistenweise Frachtgut noch freie Sitzplätze, auch wenn wir unsere Beine auf große Kartons ausstrecken müssen. Der Bus ist voller Einheimischer die offensichtlich genau so überrascht sind uns zu sehen, wie wir überrascht sind in einem solchen Bus zu reisen. Trotz alledem, an der Fahrweise und der Fahrzeit ändert auch der schönste Bus nichts. Es bleibt bei haarsträubenden Überholmanövern und höchst riskanter Fahrweise, das ganze nur jetzt noch gepaart mit einem doppelstöckigem Luxusliner. Da hilft nur Augen zu und das Universum um Verständnis bitten, bis das wiederholte Wanken der weichen Federung, die Ruhe und die Dunkelheit uns in den Schlaf wiegen.

Java hat uns überrascht. Hat uns Grenzen aufgezeigt. Hat uns vor Augen geführt was das Leben für einen bereit halten kann. Was es heißt wenn viel zu viele Menschen auf engstem Raum leben und leben lassen. Wie das alles Beherrschende Geld freundliche Leute zu skrupellosen Geschäften treibt und auch das, war schon immer so. Es scheint so als strebe ein jeder nach den Statussymbolen die uns Menschen aus dem Westen so verrückt machen. Unaufhaltsam gehen so die Werte einer Kultur verloren die wie es scheint schon vor vielen, vielen Jahren vergessen wurde und seither nach einer eigenen Identität sucht. Ein fahler Geschmack bleibt übrig, vielleicht von den staubigen Straßen die eine ganze Nation auf zwei Spuren zu transportieren versuchen und gesäumt von Menschen in dreckigen Kleidern, auf dem Weg in eine andere Zeit oder vielleicht zurück, oder gebremst von dem was sie kennen und nicht was sie wirklich wollen.



30.11.2011 bis 03.12.2011 Mittwoch bis Samstag, Bali



Als die Sonne aufgeht sehen wir sie, die Götzen und Dämonen, gemauert, an den Wänden von Häusern und Tempeln. Wir sind in einer anderen Welt. Plötzlich wechselt die muslimisch geprägte Umgebung. Balinesen sind Hindus und das erkennt man als erstes an der Architektur. Wiedereinmal sehen wir einen spektakulären Sonnenaufgang. Palmen und Reisfelder säumen den Weg nach Denpasar, der Hauptstadt Bali´s. Etwas zerknittert und mit steifem Nacken quälen wir uns aus dem klimatisierten Reisebus hinaus in das stickige früh-morgendliche Gewirre des Busbahnhofs. Sofort als wir den ersten Fuss auf Bali´s Erde setzen sind wir umringt von Taxifahrern. Leider haben wir keine Ahnung wo genau wir uns befinden und wie weit es bis nach Kuta, also dem Budgetviertel in Kuta´s Zentrum, ist. Denkbar schlechte Voraussetzungen um mit gewieften Taxifahrern zu handeln. Aber wenn wir in den letzten Monaten etwas gelernt haben, dann ist es in solchen Situationen erst einmal ruhig zu bleiben. Wir suchen uns einen Platz wo wir unsere Sachen abstellen können und checken die Lage. Es erweist sich dabei leider als äußerst schwierig eine vernünftige Antwort darauf zu bekommen wo wir hier sind oder wenigstens wie der Name dieses Busbahnhofes lautet. Es gibt laut Reiseführer vier Bahnhöfe. Einer für jede Himmelsrichtung. Will man also in den Norden so sollte man sich zum Nord-Bus-Bahnhof begeben, soll es in den Süden gehen ist man beim Süd- Bus- Bahnhof richtig. Steht man allerdings am West- Bus- Bahnhof und will Richtung Süden so ist man auf einen Shuttelbus angewiesen der zwischen den einzelnen Bahnhöfen verkehrt. Wobei ja „Bus“ nicht der richtige Ausdruck für die alten Vans oder Pick-ups ist die das öffentliche Verkehrssystem darstellen. Oder man nimmt einfach ein Taxi und lässt sich abzocken. Schon hier wird klar, das Bali im Bezug auf Abzocke und Dreistigkeit gegenüber weißen Touristen noch eine Nummer oben drauf setzt. Carmen bezahlt da gleich mal das Doppelte für den Gang zur Toilette, welche sie nur ohne Schuhe benutzen durfte, mit der Begründung, nicht weil sie weiß, sondern da sie eine Frau ist. Ungläubig nehmen wir die Geschehnisse um uns herum wahr. Nach etwa 10 Minuten spricht uns ein Taxifahrer an. Er wirkt genervt und müde aber er schlägt uns vor das Taxi mit drei Einheimischen zu teilen und dadurch günstiger zu fahren. Wir stimmen zu. Etwa eine halbe Stunde zieht sich die Fahrt durch das Verkehrschaos der ineinander übergehenden Städte Denpasar und Kuta. Eine hinter hohen Mauern versteckte Luxushotelanlage folgt auf die nächste. Die Straßen sind gesäumt von Surfshops und edlen Boutiquen, Schmuckgeschäften und Bars. Bali, das ist auch ein Eigenname, ein Markenname der ein ganz bestimmtes Produkt verkörpert.

Angekommen an der Poppislane II, machen wir uns zu Fuß auf die Suche nach einer Unterkunft. Die verwinkelten Gassen dieses Stadtteils zwischen Poppieslane I und II bestehen ausschließlich nur aus Unterkünften der unteren bis mittleren Preisklassen sowie endlos wirkenden Straßenständen, Restaurants, Bars und immer mal wieder einer großen, protzigen, halb leerstehenden Shoppingmall. In den engen Gassen drängen sich neben den einheimischen Verkäufern vor allem Mopeds und meist halbnackte, angetrunkene Australier die beständig zwischen Meer und Club hin und her pendeln. Hinter einer großen verzierten Mauer entdecken wir dann den Strand und das Meer und wir bemerken fast etwas erschrocken, das wir das letzte mal auf den Perhentian Islands, also etwa vor zwei Monaten, so richtig am Meer waren. So lassen wir uns Zeit und genießen den Blick über die Bucht. Auch wenn der Strand nicht so weiß und das Meer nicht so sauber sind wie auf den paradiesischen Inseln im Osten Malaysias.

Carmen bleibt beim Gepäckt und ich mache mich auf die Suche nach einem Zimmer. Nach zwei Stunden und dutzenden Besichtigungen und Verhandlungen bin ich mir sicher, das es hier kein faires Preis- Leistungsverhältnis geben wird. Doch immerhin finde ich eine kleine und recht neue Hotelanlage mit Pool, sauberen Zimmern und Internet in einer etwas ruhigeren Gasse. Als ich Carmen abhole wird diese bereits von einer der vielen Masseurinnen belagert die den ganzen Tag am Strand auf und ab gehen und nach Kunden suchen. Nach dem wir eingecheckt und etwas gegessen haben, machen sich die kurzen und unbequemen Nächte der letzten Tage bemerkbar und wir genehmigen uns eine Mütze Schlaf.

Die nächsten Tage verbringen wir mit Erkundungstouren per Moped in und um Kuta. Bevor wir nach Bali kamen hatten wir die, wie wir jetzt finden, verrückte Idee uns ein Haus oder vielleicht auch Appartement für die Zeit bis zur Abreise nach Australien zu mieten. Am besten eines von diesen Hochglanzprospekt Häusern im balinesischen Stil mit großzügigem Garten und eigenem Pool nur für uns. Terrasse unter Palmen und jeden Morgen frisches Obst von den Feldern nebenan. Und tatsächlich finden wir ,versteckt hinter Mauern, solche bezaubernden Oasen. Nur leider sind die Preise hier bereits in Dollar und auf einem Niveau welches pro Woche unser Monatsbudget sprengen würde. Deutlicher kann die Botschaft nicht sein. Bali ist eben doch nicht Indonesien. Zurück auf dem Boden der Tatsachen beschließen wir diesen überheblichen Plan über Bord zu werfen und Buchen einen Trip auf die Nachbarinsel Lombok.

Wir arrangieren uns, auch wenn es in Kuta leichter ist ein mediterranes Restaurant, einen Fast Food Imbiss oder eine vor Style nur so strotzende Bar zu finden als eine echte balinesische Garküche. In dunklen Sackgassen finden wir doch noch die typische Küche zu Preisen die auch die Einheimischen bezahlen können und dazu noch echt lecker ist.

Unwirklich und fremd kommen uns diese Tage auf Bali vor. Der Kontrast zwischen schickem -boutique Urlaubsparadies und der indonesischen Landeskultur könnte nicht größer sein und doch steht hier ein cooler Surfshop neben dem anderen und zwischendurch immer mal ein Tempel und vor jedem Eingang die kleinen Bananenblattschälchen mit Reis gefüllt als Opfergaben für die Götter, damit auch alles weiterhin so gut läuft. Erstickt in Baulärm und Smog aus den Abgasen der tausenden wild durcheinander wuselnden Mopeds wird hier jeder gesunde Menschenverstand in gedämpftem Licht bei lässiger Chilloutmusik am Pool und vielleicht nicht ganz legalen aber überall angebotenen Magic- Mushroom- Cocktails.

By

PB


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