Am Morgen gab es die grosse Verabschiedungsrunde. Marina und Donald flogen nach Bangkok. Helmut und Raj blieben noch einen Tag und machten eine Bootstour. Renate, Stefan und ich fuhren mit unseren Fahrer im Jeep nach Kaziranga Nationalpark. Dort, im besten Hotel "Wild Grass" einquartiert, genossen wir erstmal eine richtige warme Dusche und ein richtig weiches Bett. Das Essen hat mir persoenlich nicht so gemundet. Drei Naechte sollten wir hier bleiben.
Es sollte ruhiger angegangen werden. Aber es kam alles anders.
Am Morgen gab es erstmal das klassische Elefnatenreiten und Panzernasshoerner gucken. am Nachmittag sollten wir uns ein weiteres Project von Raj anschauen. Wir wurden leider in ein falschen Dorf gefahren. Raj, der Organisator war nicht mehr da, so klappte es nicht auf Anhieb. Wir machten die Zeremonie jedoch mit und stellen fest, dass wir die ersten westlichen Touristen in diesem Dorf waren, das erst soeben fuer Touristen geoeffnet wurde. Die Presse war das wir waren in Farbe auf Seite 1!! Ja was ist denn das?
Dann nach der Aktion fuhren wir in das eigentliche Dorf von Raj. Stefan beschrieb es so: "Das ist ein typschen Rajprojekt: am Arsch der Welt". Und da war es auch.
Das Projekt steht am Anfang. Wir
sollten vor allem als Motivatoren dort auftauchen, so dass die Dorfbewohner sehen, dass wirklich Touristen kommen koennen und wir sollten unseren Senf dazu bei Raj abgeben. Ich bin in der grossen Lernphase und hab keinen Senf abgegeben, Renate und Stefan haben dem Reproter und Raj die besten Tipps gegeben.
Weitere Infos zu dem Dorf gibt es in den Bildunterschriften.
So, dass war unser Ruhetag. Auch wenn Raj nicht da ist, ist er im Hintergrund und zieht die Faeden.
Der naechste Tag war ein reiner Sightseeingtag. Das bedeutet, morgens auf den Jeep und den Park von Osten aus angefahren um Tiere zu sehen, und Abends fuer den Sonnenuntergang die Westtour um Tiere zu sehen. Hier gibt es nicht viel zu schreiben. Hier sprechen bald die Bilder mehr als meine Worte.
14.NOV.
Jeder Tag ist hier so vollgepackt, dass ich keine Zeit finde mich an den einzigen Copmuter im Dorf zu setzen. Auch hier gibt es Bilder und einen ausfuehrlichen Text, wenn es bessere Moeglichkeiten gibt ins Internet zu gehen. Ich weiss nicht wie die Situation in Shillong aussieht..... Generell ist der Nordosten eher wenig bestueckt mit Internet.
Es geht mir seeeehr gut und ich geniesse die Zeit hier in vollen Zuegen. Jaaaa ich bin angekommen in Indien und ich weiss gaaaanz sicher, dass ich in jedem Fall wieder kommen will/muss.
Einen lieben Gruss
Sylvia
Hier bin ich gerade mit Renate und Stefan und werde morgen auf einem Elefanten reitend Nashoerner gucken.
Die weiteren Reiseplaene sind nach wie vor Bangladesh, wir machen es gemeinsam..... und anschliessend kommt was Spannendes..... das aber ein andermal..... es gibt viele neue Idieen und Plaene.
Ganz liebe Gruesse an alle,
Die absolut glueckliche Sylvie
Part of trip:
India 2008