Nach einem wunderschönen, wenn auch anstregenden Wochenende, hab ich heute endlich mal wieder ein bisschen Zeit um Fotos hochzuladen. Der Text steht in diesem Blog im Hintergrund(drum gibt es auch so gut wie keinen), die Fotos sind entweder selbsterklärend oder es steht eh etwas dabei...=)
Nur soviel sei verraten - am Samstag waren wir, also Marco(Schüler, Fahrer & Reiseleiter in einer Person), Philipp (von Marko einfach zu unterscheiden, in dem er kein Chinese ist), Doris(die einzige Frau) und meine Wenigkeit(inzwischen wohl durch Fotos wohlbekannt) auf der großen Mauer bei Simatai, dem, aufgrund der etwas abgelegenen Lage, unberührtesten Teilabschnitt der großen Mauer. Um nicht zuviel in Schwärmereien abzudriften, die wohl in jedem drittklassigen Reiseführer auch noch nachgelesen werden können, möchte ich in wenigen Worten(ja, auch das ist bei mir möglich, nur selten) die spektakuläre Lage beschreiben. Die Mauer bei Simatai liegt in einem sehr hügeligen Gebiet(schaut ein bisserl aus wie die bucklige Welt), allerdings ist die Mauer nicht restauriert, sondern liegt teilweise in mehr oder weniger großen Trümmern, was dem ganzen ein sehr spezielles Flair verleiht(ooops, ich höre mich schon wieder an wie der Reiseführer). Die Straße dorthin ist nicht minder spektakulär, die zweispurige Landstraße wird von Bauern, Touristen, Einheimischen und
Polizei gleichermaßen in eine fünfspurige Rennstrecke verwandelt - Abenteuer pur. Ansonsten glaube ich, dass die Fotos von der Mauer alleine die sprichwörtlichen Bände sprechen....
Zitat Mao:"Wer die große Mauer nicht bestiegen hat, ist kein Held" - was für Helden!!!