Blogs from Tozeur, Tunisia, Africa

Advertisement

Africa » Tunisia » Tozeur April 13th 2013

Am frühen Morgen, und doch lange nach dem Muezzin, mussten wir uns wieder aus dem Bett schälen und unser großzügiges Zimmer in Tozeur endgültig räumen. Für heute war die Rückfahrt nach Tunis geplant. Das heißt: Alles reisefertig packen, zum Busbahnhof, den richtigen Bus finden und dann in 7,5 Stunden rund 500km zurück an die Küste. In Tunis erwartete uns bereits die Couchsurferin Anissa, die uns schon zu Beginn unserer Tunesien-Etappe beherbergt hatte. Nach einer ersten „Anprobe“ der Rucksäcke und diversen Tüten wurde uns schnell klar, dass wir wohl oder übel zumindest ein paar Steine zurücklassen mussten. Das kann ja kein Mensch mehr tragen! Da im Hotel bereits vereinzelt Fossilien zur Deko herumlagen, erdreisteten wir uns, deren Anzahl etwas zu erhöhen. Ein echtes Souvenir Nachdem wir für die letzte Nacht wieder nur rund 7,-€ pro Person an ... read more

Africa » Tunisia » Tozeur April 12th 2013

Für den heutigen Tag hatten wir einiges geplant. Ein Ritt durch das Chott el Djerid, die größte Salzpfanne der Sahara. Und ein Ritt auf einem Kamel, dem größten lebenden Verkehrsmittel der Sahara. Anm. d. Red.: Eigentlich sind´s ja Dromedare, Kamel ist die Gattungsbezeichnung. Aber die Tunesier nennen´s ja auch „Jamal“, also was soll´s. Das Chott ist letztlich nichts anderes als eine große, in geologischen Zeiträumen auch mal überschwemmte Senke, die nun schon seit vielen Tausend Jahren die salzigen Sedimentauswaschungen der ganzen Umgebung auffängt. In feuchten Wintern kann hier auch mal eine Weile das Wasser stehen. Doch es dauert meist nicht lang, bis die glühende Sonne auch den letzten Tümpel wieder in eine Kruste aus salziger Schlacke verwandelt hat. Und da wollten wir nun durch. Dazu brauchten wir allerdings ein Auto und jemanden, der freiwillig am tunesische ... read more

Africa » Tunisia » Tozeur April 11th 2013

Die Steinverkäufer Als wir am nächsten morgen aufwachten, war bereits die erste Gebets-CD eingelegt und das Café wurde geschäftig für den Tag vorbereitet. Für unseren Plan, noch in der Quelle zu baden, bevor die ersten Touristen kamen, waren wir zu spät dran. Um halb acht liefen bereits die ersten Touristen durchs Café. Wären wir doch bloß früher aufgestanden! Etwas frustriert, weil verschwitzt, eingestaubt und ohne Waschmöglichkeit, machte ich mich trotzdem mit Viktor auf zur Quelle. Anstatt eines Bades gab es Gespräche mit den Steine-Verkäufern, die sich entlang des Weges an ihren Ständen positioniert hatten und sich mit Viktor über Erinnerungen aus 2006 unterhielten. Ganz nebenbei wurden wir reichlich beschenkt mit den schönsten Steinen. Am freundlichsten und ausgiebigsten war das Gespräch mit einem jungen Mann, dessen Französisch knapp für eine Un... read more

Africa » Tunisia » Tozeur April 10th 2013

Kurze Zwischenmeldung: Wir sind mittlerweile in Chebika, alles läuft bestens, es ist wunderbar! Nur Zeit zum Blog Schreiben und vor allem zum Hochladen bleibt uns nicht! Morgen oder übermorgen geht es wieder in Richtung Stadt und Infrastruktur. Frühestens dann werden wir wohl wieder häufiger zum Schreiben und Schicken kommen. Bitte habt Geduld und schaut wieder vorbei- es gibt so viel Tolles zu erzählen! Bis bald Julika und Viktor... read more

Africa » Tunisia » Tozeur April 10th 2013

Aufbruch ins Ungewisse Das Frühstück in Tozeur verbrachten wir mit einem echten deutschen Touristenpärchen fortgeschritteneren Alters im ansonsten leeren Frühstückssaal. Dann ging es auf zur Place de Louages, wo unser Freund vom Vortag uns schon erwartete und uns eine Louage zuwies, in der bereits ein paar Tunesier und tatsächlich auch zwei Backpacker saßen. Aber auch eine alte Bekannte war mit dabei: die FahrerIN musste dieselbe sein, von der Viktor erst am Abend zuvor aus seinem Tagebuch vorgelesen hatte: Die „Schwarze Furie“. So viele mit Nikhab verschleierte Fahrerinnen konnte es auf genau dieser Strecke nicht geben. Sie spracht kein Französisch, schnatterte dafür umso lauter auf arabisch in ihr Handy und störte auch sonst durch ihr äußerst selbstbewusstes Verhalten das deutsche Bild der unterdrückten Schleierfrau. Mit einem jungen Spanier und einem ju... read more

Advertisement

Africa » Tunisia » Tozeur April 8th 2013

Aus dem Bett gebrüllt Die Nacht im Sabra war dann doch angenehmer als vor sieben Jahren. Oder man bekommt als allein reisender Mann einfach die schäbigeren Kabinen. Aufwachen ist jedenfalls auch kein Problem, denn mit mehreren Dutzend Moscheen in direkter Umgebung (mehrere hundert in Kairouan) braucht man zur ersten Gebetszeit vor Sonnenaufgang keinen Wecker mehr. Also ab unter die hochinfektiösen Etagenduschen und zum Frühstück in ein kleines, recht spartanisches Seitenzimmer einen Stock tiefer. Das Frühstück war lustigerweise absolut identisch mit dem damaligen, von den mit Chlorwasser benetzten Tassen bis zur leckeren Dattelmarmelade. Ich musste innerlich lachen, als der Kaffee nach reichlicher Zugabe von Milch einfach grau wurde (ohne den geringsten! Farbanteil) und stellte mit Wehmut fest, dass er aufgrund von Spülmittelresten ungenießbar war. Nach einem kurze... read more

Africa » Tunisia » Tozeur October 26th 2012

From Monastir I bid sad farewell to my gracious Couchsurfing hosts Ussema and Wael, took the louage to Sousse where I connected to Gafsa. It seems like this route is not popular though offered, I have to wait on the side after paying and took 10 minutes before they issued me my ticket, one guy who is also going to Gafsa offered to walk me to the loauge, he seems very nice but can't speak a thing of English and I no French! It surprisignly filled up pretty quickly and we are on our way soon. There was a brief lunch stop and the guy again helped me out sort out lunch as no one understands me and I cannot seem to figure out how to order.. He paid for it too!! Arriving in Gafsa louage ... read more
Tamerza
Ksar Hedada
Djerba

Africa » Tunisia » Tozeur May 1st 2012

Tunisia! The place from which so much of the visual imagery of Star Wars came. The Sahara Desert. Ancient Troglodyte homes. The Ksars (ancient granaries that later became stacked stronghold desert villages). Phoenician and Roman ruins. And more shades of blue on the Mediterranean coast than one could possibly imagine! But to get from the airport to the start of our weeklong adventure was about to become quite a challenge. A challenge that would only be smoothed out by the incredibly helpful people of Tunisia. With the best of advice from the Carthage International Airport Information Desk, we hopped on a public bus, bound for the train station. Whoops, the wrong train station. With the helpful advice of a gaggle of young men outside that train station we set of on foot - with bags - ... read more
Photo 12
Photo 19
Photo 51

Africa » Tunisia » Tozeur August 11th 2011

Ovviamente non mi trovo a Tozeur. A dir la verità, neppure ci sono mai stato. Tuttavia "I treni di Tozeur" resta la colonna sonora che amo ascoltare: - seduto alla scrivania, quando il progetto del viaggio prende forma - al check-in, quando preferirei aver affittato un treno intero per i bagagli - alla dogana, nella speranza che non controllino in tutte le tasche - per tutti i pensieri (fossero poi tanti) e le impressioni che mi colgono lontano dalle mie valli, dalle mura di casa, da quel senso di protezione che mi culla. Ne deriva che Tozeur potrebbe anche non esistere, ma resterebbe sempre il mio punto di partenza. Il piccolo centro di gravità che, nella lotta ai pregiudizi, mi aiuta a ritrovare me stesso e lasciarmi guidare dall'istinto. Che non farò lo scrittore da grande ... read more

Africa » Tunisia » Tozeur April 18th 2010

La journée commence par une visite de Tozeur, ville prospère du désert irriguée par 200 sources débitant 800 litres d'eau par seconde. Puis, en route vers Chebika. Chebika est un petit oasis où on peut observer les ruines d'un village ancien détruit en 1969 par des pluies torrentielles. Un nouveau village a été construit en contrebas. Nous grimpons à flanc de montagne pour redescendre un sentier en lacet et admirer 2 magnifiques cascades. Prochaine étape, Millès, d'où nous apercevons la frontière algérienne, située à seulement 6 km d'où nous sommes. Des bornes blanches nous permettent de bien voir ses limites, tout en haut de la crête montagneuse que nous longeons. À Millès, nous pouvons nous approcher tout au bord d'un profond canyon au fond duquel nos regards courent entre plusieurs petits oasis. Une vue à couper ... read more
Doris et son dromadaire
Chebika
Sculpture du mouflon des montagnes




Tot: 0.278s; Tpl: 0.009s; cc: 8; qc: 91; dbt: 0.0786s; 91; m:apollo w:www (50.28.60.10); sld: 3; ; mem: 6.6mb